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Die 10 besten Gründe, kein Schwein zu essen

Stand April 2013
Wenn Sie das nächste Mal einkaufen gehen, greifen Sie nicht länger nach den toten Artgenossen von „Schweinchen Babe“! Informieren Sie sich hier über die 10 wichtigsten Gründe, weshalb Sie Schweinefleisch von Ihrem Teller verbannen und stattdessen lieber auf leckere fleischfreie Alternativen setzen sollten.

 

So sollte kein Schwein leben!
Grund 1: Dickmacher
Fakt ist, dass sich Schinken, Wurst, Speck und Co. auf den Hüften absetzen. Schweinefleisch ist reich an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin, was zu Arterienverstopfung führen kann und nicht nur ein Garant für eine breite Taille ist, sondern zudem das Risiko für tödliche Krankheiten wie Herzleiden, Diabetes, Arthritis, Osteoporose, Alzheimer, Asthma und Impotenz erhöht. Forschungsergebnisse zeigen, dass Vegetarier im Vergleich zu Fleischessern ein 50 Prozent geringeres Risiko für Herzerkrankungen und ein 40 Prozent geringeres Krebsrisiko haben. Zudem leiden Fleischesser neunmal häufiger an Fettleibigkeit als reine Vegetarier. Jedes Mal, wenn Sie tierische Produkte verzehren, nehmen Sie gleichzeitig auch Bakterien, Antibiotika, Dioxine, Hormone und eine Vielzahl anderer Giftstoffe auf, die sich im Körper bisweilen über Jahre ablagern.
Erfahren Sie hier mehr zum Thema Tierprodukte und Gesundheit.

Grund 2: Auch Schweine haben Gefühle
98 Prozent aller Schweine in Deutschland werden heute in der Massentierhaltung aufgezogen. Sie haben kein einziges Mal in ihrem Leben das Glück, über weite Wiesen zu laufen, die Sonne auf der Haut zu spüren, frische Luft zu atmen oder in irgendeiner Weise ihren natürlichen Verhaltensweisen nachzugehen. Stattdessen werden die Tiere auf engstem Raum in Lagerhallen eingepfercht, in denen sie keinerlei Beschäftigungs- oder Bewegungsmöglichkeiten haben. Sie werden routinemäßig mit Medikamenten vollgestopft, die sie am Leben erhalten und ihr Wachstum beschleunigen sollen. Dies führt jedoch dazu, dass viele Tiere die unnatürliche Last ihres Körpergewichts nicht mehr tragen können und darunter verkrüppeln.
Erfahren Sie hier mehr über die routinemäßige Quälerei, der Schweine zum Opfer fallen.

Grund 3: Schweine und die Playstation
Sie sind sich sicher, dass Sie beim Spiel auf der Playstation gegen ein Schwein gewinnen würden? Sie könnten dabei ohne Weiteres ein Wunder erleben, denn Forschungsergebnissen zufolge sind Schweine um ein Vielfaches klüger als Hunde. Beim Videospiel überragen sie sogar so manche Primaten. Schweine sind ausgesprochen intelligente Tiere, die komplexe soziale Gefüge bilden und über ein beachtliches Erinnerungsvermögen verfügen. Schweinefleisch zu essen ist das Gleiche, als würden Sie Ihren Hund verspeisen! Oder wie es die Schauspielerin Cameron Diaz ausdrückte, nachdem sie erfahren hatte, dass Schweine über die geistigen Fähigkeiten eines dreijährigen Menschenkindes verfügen: „[Wenn ich Schinken esse,] dann ist das ja, als würde ich meine Nichte essen!“
Erfahren Sie hier mehr über das Sozialleben von Schweinen.

Grund 4: Schweine lieben Schlamm, aber keinen Schmutz
Schweine sind in Wirklichkeit ausgesprochen reinliche Tiere. Wenn sie ausreichend Platz zur Verfügung haben, sind Schweine sehr darauf bedacht, sich nicht dort zu entleeren, wo sie schlafen oder essen. Auch die dumme Redewendung „Schwitzen wie ein Schwein“ könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein, denn Schweine sind gar nicht imstande zu schwitzen! Deshalb baden sie zur Abkühlung in Wasser oder suhlen sich im Schlamm. In Massentierhaltungsbetrieben sind die Tiere jedoch gezwungen, in ihren eigenen Exkrementen und ihrem Erbrochenen und sogar inmitten der toten Körper ihrer Artgenossen zu leben. Die Intensivhaltung ist dermaßen unhygienisch, dass über ein Viertel aller Schweine konstant an Krätzmilben leidet. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Giftsumach berührt und leiden nun an starkem Juckreiz. Wenn Sie sich diese Qual nun für Ihr ganzes Leben vorstellen, dann wissen Sie, wie es den Schweinen ergeht.
Erfahren Sie hier mehr über das unbekannte Leben der Schweine.

Grund 5: Keine Chance auf Familienleben
Massenhaltungsbetriebe sind die Hölle auf Erden für Schweine und ihre Ferkel. Muttersäue werden den Großteil ihres Lebens in winzige Metallställe gesperrt, die so eng sind, dass sie sich weder umdrehen noch bequem hinlegen können. Sie werden kontinuierlich geschwängert, bis sie schließlich geschlachtet werden. Die Ferkel werden ihren verzweifelten Müttern schon nach wenigen Wochen entrissen, ohne Gabe von Schmerzmitteln werden den Babys die Schwänze gekürzt und die Zähne mit einer Zange abgeschnitten. Männliche Ferkel werden zudem ohne Betäubung kastriert.
Erfahren Sie hier mehr über die Qualen, die Schweine erleiden.

 

 

Grund 6: Der Mist liegt in der Luft …
Auf einer US-Schweinefarm mit 5.000 Tieren fallen ebenso viele tierische Ausscheidungen an wie in einer Stadt mit 50.000 Menschen. 1995 flossen in einen Fluss in North Carolina 95 Millionen Liter zersetzte tierische Ausscheidungen von Schweinen und töteten mit einem Schlag 10 bis 14 Millionen Fische. Um die gesetzlichen Vorschriften zur Gewässerverunreinigung zu umgehen, werden die in Jauchegruben von Massenhaltungsbetrieben gelagerten tierischen Ausscheidungen häufig tonnenweise als Flüssigdünger über die Felder gesprüht. Dieser „Mist“ wird vom Winde verweht und von den Menschen in der Umgebung eingeatmet.
Erfahren Sie hier mehr über die umweltschädigenden Auswirkungen von Massenhaltungsbetrieben.

Grund 7: Bakterien im Speck und gesundheitsschädlicher Schinken
Die extrem beengte Haltung, eine unzureichende Belüftung und die unglaublich verdreckten allgemeinen Verhältnisse in Tierfabriken sind für die Schweine so gesundheitsschädigend, dass 70 Prozent der Tiere an Lungenentzündungen erkrankt sind, wenn sie zum Schlachthof transportiert werden. Um die Schweine unter diesen elenden Verhältnissen, die sie normalerweise umbringen würden, am Leben zu erhalten und ihr unnatürlich schnelles Wachstum zu beschleunigen, werden den Tieren routinemäßig Antibiotika verabreicht, die wir Menschen zur Behandlung unserer Krankheiten einnehmen. Durch die übermäßige Verabreichung der Antibiotika haben sich jedoch mittlerweile Superbakterien und Antibiotika-resistente Bakterienstämme entwickelt. Wenn Sie also Schinken, Speck und Wurst essen, kann es daher unter Umständen sein, dass die Antibiotika, die Ihnen der Arzt verschreibt, wenn Sie das nächste Mal erkranken, nicht mehr wirken.
Erfahren Sie hier mehr über die mit Medikamenten vollgepumpten Schweine.

Grund 8: Eine Höllentour
Jahr für Jahr sterben in den USA mehr als 170.000 Schweine beim Transport zum Schlachthof und über 420.000 Schweine im Jahr kommen dort verkrüppelt an. Tiertransporter, in denen Schweine hunderte von Kilometern ohne Futter oder Wasser transportiert werden und in denen sie allen Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt sind, sind regelmäßig in Unfälle verwickelt, bei denen sie umkippen, so dass tote und sterbende Tiere auf die Straße geschleudert werden. Die traumatisierten und verletzten Tiere werden allerdings nur selten tierärztlich versorgt, so dass die meisten von ihnen stundenlange Qualen erleiden und manche so lange am Straßenrand liegen, bis sie verbluten. Nach einem Unfall mit einem Tiertransporter im April 2005 bestätigte die Sprecherin des US-amerikanischen Schweinezuchtkonzerns Smithfield Foods, Jerry Hostetter, gegenüber einem Reporter: „Ich gebe es ungern zu, aber solche Unfälle passieren regelmäßig.“
Erfahren Sie hier mehr über die Qualen, die Schweine erleiden.

Grund 9: Kein Platz für Menschlichkeit beim Töten
In einem herkömmlichen Schlachthof in den USA, in dem Stunde um Stunde bis zu 1.100 Schweine getötet werden, ist es aufgrund der Massenabfertigung schier unmöglich, den Tieren einen humanen und schmerzlosen Tod zu gewähren. Das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten dokumentierte in einem einzigen Schlachthof 14 Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften zu humanen Tötungsmethoden. So sahen die Kontrolleure beispielsweise Schweine, die „auch nach viermaliger Betäubung mit dem Elektroschocker noch schreiend wegzulaufen versuchten“. Aufgrund unzureichend durchgeführter Betäubungsmethoden und der extrem hohen Geschwindigkeit der Fließbänder sind viele Schweine noch am Leben, wenn sie zum Entfernen der Haare in ein siedend heißes Brühbad versenkt werden und ertrinken darin qualvoll.
Erfahren Sie hier mehr über die Grausamkeiten, die Schweine auch in Schlachthöfen in Deutschland erleiden.

Grund 10: Verbannen Sie Schinken vom Teller und genießen Sie gesunde tierfreundliche Lebensmittel
Genießen Sie die Vielfalt der schmackhaften veganen „Schweinefleisch“-Produkte und Sie ersparen unzähligen Schweinen Höllenqualen. Gleichzeitig tun Sie damit etwas Gutes für Ihre eigene Gesundheit. Köstliche Fleischersatzprodukte gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt, Reformhaus und Bioladen. Machen Sie sich doch ein leckeres Sandwich mit veganem Schinkenstreifen oder brutzeln Sie sich eine vegane Currywurst.
Hier finden Sie PETA2s veganen Einkaufsguide mit hunderten von veganen Produkten.

 

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