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23-jähriges Pferd stirbt nach Misshandlung bei Otterberg – PETA setzt 700 Euro für Hinweise aus

 
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Belohnung damit insgesamt auf 3.000 Euro erhöht

Stand März 2013
Otterberg (Rheinland-Pfalz) / Gerlingen, 20. März 2013 – Tierquälerei auf einer Koppel östlich von Otterberg: Nachdem unbekannte Täter in der Nacht vom 05. auf den 06. März eine 23-jährige Stute an allen vier Beinen fesselten, so dass sie stürzte, musste das Friesenpferd eingeschläfert werden. Die Pferdehalterin setzte daraufhin eine Belohnung von 2.300 Euro für Hinweise aus, die zur Ermittlung und Überführung des Täters oder der Täter führen. Jetzt erhöht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. die Belohnung um 700 Euro auf insgesamt 3.000 Euro. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte telefonisch unter 0152 37325400 oder per E-Mail an PETA oder direkt an das zuständige Polizeirevier.

„Helfen Sie bitte mit, diese herzlose Tat aufzuklären“, so Kathrin Eva Schmid, Recherche-Koordinatorin bei PETA. „Ein Tier zu fesseln und die Flucht zu ergreifen, ist nicht nur feige, sondern kriminell. Der oder die Täter haben den Tod des Pferdes billigend in Kauf genommen.“

Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat nach §17 des Tierschutzgesetzes und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden.

PETA setzt regelmäßig Belohnungen in Fällen von ausgesetzten Tieren und Tierquälerei aus, um bei der Ermittlung der Täter zu helfen.

© PETA / Die Friesenstute wurde an allen vier Beinen gefesselt.

Weitere Informationen:
PETA.de/Tierqual
PETA.de/Haustiere
PETA.de/Whistleblower

Kontakt:
Judith Stich, 030 68326660-4, JudithS@peta.de