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ERFOLG: Europäische Chemikalienagentur setzt sich für tierfreundliche Alternativ-Methoden für Tierversuche ein

 
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Während die Europäische Chemikalienagentur Zeit vergeudete, sterben Tiere bei schmerzhaften und vermeidbaren Chemikalientests.

Stand Juni 2015
ERFOLG Juni 2015:
Nachdem 24.000 mitfühlende Europäer PETAs offenen Brief an die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) zu sinnlosen Tierversuchen unterschrieben haben, hat die Behörde PETA UK Mitte Juni 2015 versichert, dass sie aktiv für mehr tierfreundliche Alternativmethoden einsetzen wird – so wie es das Gesetz es auch eigentlich erfordert.


Vorgeschichte:
Anstatt die im Anschluss an die PETA-Beschwerde gegen unnötige Tierversuche ausgesprochenen Empfehlungen der Europäischen Bürgerbeauftragten in die Tat umzusetzen, vergeudet die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Zeit und es sterben weiterhin Tiere. Schätzungsweise 100.000 Tiere mussten bei vermeidbaren Tierversuchen bereits leiden und sterben, seit REACH, das größte Chemikalientestprogramm der Welt, eingeführt wurde.
 
Während es bereits zu spät ist, um diese Tiere noch zu retten, kann die ECHA JETZT handeln, um diesen verheerenden Tribut an Tierleben nicht noch größer werden zu lassen. Die Agentur muss ihrer Verantwortung nachkommen, den Einsatz von Tieren zu minimieren, und die Empfehlungen der Bürgerbeauftragten umgehend in die Tat umsetzen.