
Amandas Anzeigenmotiv kommt pünktlich zu den Olympischen Sommerspielen in Peking heraus. Ermittlungen in der chinesischen Pelzindustrie – wo ein Großteil des Pelzes herstammt – haben gezeigt, dass Nerze, Füchse, Hunde, Katzen und andere Tiere bei allen Wetterextremen in winzigen Drahtkäfigen gehalten werden. Die Videoaufnahmen zeigen, wie Tiere erwürgt oder zu Tode geknüppelt werden. Oftmals waren sie noch bei vollem Bewusstsein und kämpften gegen die Tortur an, wenn die Arbeiter sie auf den Rücken warfen oder an ihren Beinen oder dem Schwanz aufhängten, um die Tiere so zu häuten.
Die Grausamkeiten hinter der Pelzindustrie enden jedoch nicht an Chinas Staatsgrenze. Jeder Hund oder Fuchs, jedes Kaninchen, jeder Nerz und jede Babyrobbe muss unvorstellbares Leid ertragen, egal ob das Tier in China, Europa oder Nordamerika getötet wird. „Ich habe viele dieser Videos gesehen und muss dabei immer weinen“, sagt sie in ihrem Interview mit PETA. „Was einige Leute für so schick halten, ist in Wahrheit etwas Schreckliches und Ekelhaftes.“
Man kann die Herkunft eines bestimmten Pelzproduktes nicht nach verfolgen; jeder, der auch nur das kleinste Stückchen Pelz trägt, ist für die furchtbaren Bedingungen auf Pelzfarmen verantwortlich. Wir können diese unvorstellbaren Grausamkeiten nur beenden indem wir niemals Pelz tragen.
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Amanda Beard "Fühl dich wohl in deiner eigenen Haut. Trag keinen Pelz."Bild: 72dpi (Screen)Bild: 300dpi (HiRes) Copyright: Foto: SebreePhoto.com |