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Aufsehenerregende PETA-Aktion auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin / Dienstag, 27. März - Mahnwache für die tierischen Opfer der Intensivtierhaltung

 
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Stand März 2012
Berlin / Gerlingen, 27. März 2012 – 30 Aktivisten in weißen Overalls, emotionsgeladene Musik und ein dramatischer Schlusspunkt – um auf die tierischen Opfer der Intensivtierhaltung aufmerksam zu machen, veranstaltete die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. am heutigen Dienstag eine aufsehenerregende Aktion im Herzen von Berlin. Die Aktivisten, bekleidet mit weißen Overalls sowie Gummihandschuhen und begleitet von emotionaler Musik, haben in mehreren Reihen den Tieren gedacht, die gequält, ausgebeutet und getötet werden – sei es für Essensgelüste oder für Modezwecke. Um der Öffentlichkeit die Realität vor Augen zu führen, hielt jeder der Aktivisten ein Kissen mit einem toten Tier in den Händen.

„Jedes Jahr müssen allein in Deutschland Milliarden Kühe, Schweine, Hühner, Truthähne, Enten, Gänse, Kaninchen und andere Tiere in der Intensivtierhaltung sterben“, so Hendrik Thiele, Leiter der Jugendkampagne PETA2. „Die Tiere werden in kleine Käfige oder Ställe eingepfercht und jeglicher Bewegungsmöglichkeit beraubt. Nach einem kurzen qualvollen Leben werden sie häufig ohne jegliche Betäubung getötet.“

PETA weist darauf hin, dass die Intensivtierhaltung der modernen Landwirtschaft danach strebt, eine maximale Menge an Fleisch, Milch und Eiern so schnell und billig wie möglich zu produzieren – und das bei minimaler Platzanforderung für die Tiere. Folglich scheint in dieser profitorientierten Industrie ein humaner Umgang mit den Tieren ausgeschlossen.

 

Tiere sind keine Lebensmittel! / © PETA

 

Weitere Informationen:
www.peta.de/goveggie

Kontakt:
Hendrik Thiele, 030 68326660-2, Mobil: 0176 22774086, H.Thiele@peta2.de