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Berlusconi in PETA-Sex-Motiv

Italienischer Ministerpräsident „wirbt“ für Kastration von Tieren

Stand Februar 2011
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi wird zum Star unseres neuen Motivs. Der wegen seiner Sex-Affären in der Kritik stehende Politiker soll sich darin für die Kastration von Hunden und Katzen aussprechen – unter dem passenden Titel „Zu viel Sex kann eine schlechte Sache sein“.

Bereits im vergangenen Jahr nutzte PETA USA das Konterfei von Golfprofi Tiger Woods, der ebenfalls durch seine zahlreichen Sexualpartnerinnen aufgefallen war. Wir hoffen, dass Berlusconi das Motiv nutzen wird, um seine Popularität im In- und Ausland zu steigern und sein Image aufzupolieren.

„Mit diesem Motiv könnte sich Berlusconi für eine gute Sache einsetzen – nämlich für die Kastration von Hunden und Katzen, um eine Überpopulation und damit das Leid von Tieren zu verhindern“
, so unsere Kampagnenleiterin Nadja Kutscher. „Viele Tiere warten in Tierheimen auf ein neues Zuhause oder führen ein leidvolles Leben auf der Straße – wir brauchen nicht noch mehr, sondern weniger Tiere.“

In Italien, wie in den meisten Ländern weltweit, leben noch immer hunderttausende Tiere auf der Straße und in Tierheimen. Die Vermittlungszahlen sind niedrig und so werden unzählige Hunde und Katzen in Tötungsstationen gebracht und oft qualvoll getötet, weil sie kein neues Zuhause finden. Gleichzeitig verkaufen verantwortungslose Züchter und Händler auf Tiermärkten noch immer Welpen, die den Tieren im Tierheim die Chance auf ein neues Leben nehmen.

 

 

 

Silvio Berlusconi: "Zu viel Sex kann eine schlechte Sache sein..."

Silvio Berlusconi: "Too much sex can be a bad thing..."

Silvio Berlusconi: "Troppo sesso puo essere una brutta cosa... "