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Fordern Sie Bos Food auf, Foie gras endlich aus dem Sortiment zu nehmen!

Unterstützen Sie den Aktionsaufruf gegen die grausame „Delikatesse“

Stand November 2012
© Animal Protection Rescue League
Die Bos Food GmbH ignoriert seit Jahren PETAs Bitte, Foie gras auszulisten, und preist Gänse- und Entenstopfleber weiterhin als „Delikatesse“ an. Foie gras ist die durch Zwangsstopfen krank gemachte, verfettete Leber von Enten und Gänsen. Aufgrund des grausamen Stopfens ist die Produktion von Foie gras in Deutschland und 13 weiteren EU-Ländern bereits verboten. Dennoch ist der Verkauf in Deutschland erlaubt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Konsumenten klar gegen dieses grausame Produkt Stellung beziehen und den Delikatessen-Versandhandel auffordern, Foie gras aus dem Sortiment zu streichen.

Fordern Sie Bos Food GmbH auf, Foie gras endlich aus dem Sortiment zu nehmen!

Bitte kontaktieren Sie den Geschäftsführer von Bos Food GmbH und fordern Sie ihn auf, Foie gras aus dem Sortiment zu streichen.

Richten Sie Ihren Protest an

Bos Food GmbH
Ralf Bos
Grünstraße 24c
40667 Meerbusch
Tel.: +49 (0)2132 139-0
Fax: +49 (0)2132 139-100

Derzeitige Erfolgsstatistik

Versendete Protest-Mails: 5385
Versendete Einladungen: 137

Liste der Empfänger

Persönliche Briefe zeigen immer den größten Einfluss. Sie können gerne den unten stehenden Text verwenden; Ihre Nachricht wird jedoch gewichtiger ausfallen, wenn Sie einen eigenen Text und Betreff einfügen.

Betreff

Inhalt

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WAS SIE NOCH TUN KÖNNEN
Kaufen und essen Sie bitte keine Stopfleber (Foie gras).
  • Informieren Sie Ihre Familie und Freunde über das Leid der Enten und Gänse und bitten Sie sie darum, niemals Stopfleber zu essen.
  • Sprechen Sie Betreiber von Restaurants, Hotels und Feinkostgeschäften auf die Tierquälerei hinter dieser „Delikatesse“ an und bitten Sie sie, zukünftig Stopfleber (Foie gras) von der Karte zu verbannen.
  • Informieren Sie sich über die tierfreundliche Lebensweise des Veganismus und bestellen Sie Ihre kostenlose Veggie-Broschüre bei PETA.

  • Das Leiden der Tiere
    Allein in Frankreich werden jährlich mehr als 30 Millionen weibliche Küken direkt nach der Geburt am Fließband aussortiert und lebend in den Schredder geworfen. Den Erpeln wird tagelang mehrfach ein Rohr durch die Speiseröhre bis zum Magen gestoßen und Futterbrei hineingepumpt, bis die Leber auf das Vielfache ihrer Originalgröße angeschwollen ist. Durch die Gewichtszunahme und die Zwangsimmobilität leiden sie an Knochenbrüchen, Atemschwierigkeiten und Organversagen. Weitere Informationen erhalten Sie unter PETA.de/Stopfleber.

    Die Bos Food GmbH
    Als soziales Engagement spendet Bos Food für Kinder in Afrika. Sehr lobenswert, aber bitte nicht mit dem Geld, das aus Tierquälerei stammt. Ein Vogel wird täglich mit ca. 1 Kilo Maisbrei zwangsgefüttert. Allein in Frankreich sind das 80 Millionen Enten und Gänse im Jahr. Dabei wird der Mais dringend benötigt, um den Welthunger wirksamer zu bekämpfen.

    In einem Formbrief an Tierfreunde versicherte Herr Bos, dass „ein Tier nie gequält werden sollte; nicht zum Scherz, wie das alte Sprichwort sagt, aber genau so wenig für den Kommerz“. Jeder, der sich einmal Videoaufnahmen von der Stopfleberproduktion angesehen hat, kann daraufhin nur den Kopf schütteln…