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Chinas Kultur der Tierquälerei

Stand Dezember 2012
Update Januar 2010:
Als Reaktion auf den Aufschrei der Öffentlichkeit hat die chinesische Regierung ihr Vorhaben aufgegeben, es Jägern zu gestatten, Lizenzen für das Töten von Wildtieren, darunter auch gefährdete Arten, zu kaufen. Jedoch ist das massenhafte Abschlachten von Hunden allgegenwärtig. Ihre Stimme kann und wird Gewicht haben! Bitte appellieren auch Sie an die Regierung, dem Massenabschlachten von Hunden Einhalt zu gebieten.


Chinas Geschichte des Tiermissbrauchs ist lang. Immer wieder werden in Regionen Chinas wahllos zigtausende Hunde massakriert, die den „Jägern“ unter die Augen treten - einige davon direkt im Angesicht ihrer hilflosen Familien. Diese und andere entsetzliche Gräueltaten wie das Verfüttern lebender Schafe und Hühner an Tiger in Zoos und das Häuten von Tieren bei vollem Bewusstsein, um ihre Felle vermarkten zu können - finden statt, weil es in China keinerlei Tierschutzgesetze gibt.

Augenzeugen berichten, dass viele Hunde einen langsamen, qualvollen Tod in Massenabschlachtungen sterben.

Zehntausende Hunde werden totgeknüppelt, vergiftet und per Stromschlag getötet.

In einer unvorstellbar grausamen Reaktion auf den Ausbruch von Tollwut Ende Juli 2006 haben Behörden im Bezirk Mouding im Südwesten Chinas die Tötung von mehr als 50.000 Hunden angeordnet, einschließlich 4.000, die bereits gegen Tollwut geimpft waren. Beamte knüppelten viele Tiere direkt auf der Straße und vor den Augen ihrer Halter zu Tode. Tiere, die nicht gnadenlos totgeschlagen wurden, starben gleichermaßen gewalttätige, qualvolle Tode durch Vergiften oder Stromschlag.

Doch dies war leider kein Einzelfall. Derartige Massentötungen werden in China Jahr für Jahr, wenn auch in wechselnden Regionen, wiederholt. Augenzeugen berichten, dass viele Hunde einen langsamen, qualvollen Tod in Massenabschlachtungen sterben.

Jedoch wurden bis heute PETAs Angebote, den chinesischen Behörden bei der Umsetzung einer „nachhaltigen Populationskontrolle“ behilflich zu sein - um drastische großflächige Tötungen zu vermeiden - nicht angenommen.

 

Chinas schockierender Hunde- und Katzenfellhandel

Chinesische Behörden zahlen Bürgern ein Kopfgeld von 60 Cents für jeden Hund, den sie töten. Überrascht es Sie, dass diese Nation ein Kopfgeld auf des “Menschen besten Freundes” aussetzt? Das sollte es nicht, denn in China werden Hunde und Katzen ihres Pelzes wegen getötet.

PETA Deutschland hat gemeinsam mit dem Dokumentarfilmer Manfred Karremann eine Undercover Recherche auf einem Chinesischen Pelzmarkt gefilmt. Selbst unsere altgedienten und hartgesottensten Ermittler waren entsetzt von dem, was sie vorgefunden haben: Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeprügelt, aufgehängt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um ihren Pelz in Kleiderbesätze und andere Kinkerlitzchen zu verwandeln.

Das Video sehen Sie hier oben auf dieser Seite!

 


China: Der weltgrößte Lederexporteur im Jahr 2004

Mit der weltgrößten Population an Schafen, Lämmern, Ziegen und Zicklein behauptet China im globalen Häutehandel auch seine Position als der weltweit produktivste Exporteur der Häute dieser Tiere, sowie der von Kühen. 2004 machte chinesisches Leder mehr als ein Drittel allen exportierten Leders weltweit aus.

Andere Häute stammen von bekannteren Gesichtern. Denn nicht nur die Felle, sondern auch die Häute Hunderttausender Hunde und Katzen landen Jahr für Jahr als „fertige“ Lederartikel auf dem europäischen Markt, gekauft von ahnungslosen Kunden. Schätzungen zur Folge werden jährlich 2 Millionen Hunde und Katzen in China getötet, um aus ihren Häuten wirtschaftlichen Gewinn schlagen zu können.

 

Sie können helfen:

Bitte setzen Sie sich mit dem chinesischen Botschafter in Verbindung und lassen Sie ihn wissen, dass Sie und Ihre Familie solange kein gutes Bild von China haben, bis China endlich Tierschutzgesetze verabschiedet und in die Praxis umsetzt:

Seine Exzellenz Shi Mingde
Botschafter der Volksrepublik China
Botschaft der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel: 030-27588 0, Fax:030-27588 221
chinaemb_de@mfa.gov.cn
http://www.china-botschaft.de

Bitte klären Sie jeden, den Sie kennen, über die Grausamkeiten des Pelzhandels auf, indem Sie diese Informationen weiterleiten und auf diese Undercover-Videoaufnahmen hinweisen.

Bestellen Sie PETAs Anti-Pelz Handzettel und Poster und verteilen Sie sie vor Geschäften, die noch immer Pelz verkaufen, und geben Sie sie an Freunde, Familienmitglieder und Mitarbeiter weiter, die nach wie vor Pelz tragen.

Bitte lassen Sie uns noch heute eine Spende zukommen.