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Chronik Belmondo, Inh.: Markus Kaiser

 
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Stand Juli 2012

Juli 2011
Nachdem die Stadtverwaltung von Bad Vilbel (Hessen) dem Zirkus mit Zwangsräumung drohte, verlässt dieser schließlich nach sechs Wochen den städtischen Festplatz. Kurz zuvor erhielt der Zirkusinhaber Markus Kaiser ein zehnmonatiges Fahrverbot bis Februar 2012.
Quelle: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/wetterau/stadt-droht-mit-r-umung-zirkus-fuegt-sich_rmn01.c.9040808.de.html sowie http://www.fnp.de/ndp/region/lokales/wetterau/der-zirkuschef-ist-ratlos_rmn01.c.9021143.de.html

Februar 2010
Zirkus Belmondo versteckt die Elefantendame Sarah aus dem Zirkus Edmund Kaiser (Die Zirkusinhaber von Belmondo Markus Kaiser und Edmund Kaiser sind Brüder), weil das Veterinäramt Villingen-Schwenningen verwaltungsrechtliche Anordnungen in Bezug auf die tierquälerische Haltung des Elefanten bei Edmund Kaiser getroffen hatte. Bei Zirkus Belmondo wird Sarah ausschließlich auf dem Transportwagen gehalten. Eine Anzeige von PETA führte dazu, dass Elefantin Sarah spurlos verschwand.
Quelle: PETA-Ermittlungen auf http://www.peta.de/web/zirkuskaiser.3066.html

Januar 2006
Aus einem Schreiben des Landratsamts Miltenberg an das Tierschutzreferat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz:
Bei der Überprüfung am 16.01.2006 zeigten sich Herr Markus Kaiser, seine Ehefrau, Herr Ernst Renz und die Ehefrau einer der drei Brüder hochgradig aggressiv und trotz der Anwesenheit mehrerer Polizeibeamter bereit zur Gewaltanwendung. Auch den o.a. Rottweiler-Mischling holten die Zirkusleute herbei, der sich aggressiv verhielt und beißend über den mittelgroßen Pudel einer Passantin herfiel.
[…]
Bei der auch nur überflogenen Durchsicht der Dokumente wurden erhebliche Mängel, vor allem im Tierbestandsbuch des Zirkus „Belmondo“ und bei der Kennzeichnung kennzeichnungspflichtiger Tiere (Watussi-Rinder) festgestellt. Um eine ausreichende Überprüfung zu verhindern, entriss die Ehefrau einer der Renz-Brüder die Dokumente völlig unverhofft der Hand des kontrollierenden Amtstierarztes. Anschließend flüchtete sie in das Innere des PKWs von Herrn Ernst Renz, der daraufhin die Unverletzlichkeit seiner Wohnung beanspruchte, zu der auch PKWs zählen, und die Vorlage eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses für seinen PKW forderte.