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Country-Star Emmylou Harris für PETA: "Hunde gehören nicht an die Kette"

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Stand Dezember 2008
Coutry-Legende Emmylou Harris ist definitiv auf den Hund gekommen! Die auf dem Teppich gebliebene Musiklegende krempelte nun einfach ihre Ärmel hoch und half PETA, Hundehütten für all die frierenden und einsamen Hunde zu bauen, die ihr Leben an einer Kette verbringen müssen. Emmylou brachte die Problematik sogar ins Radio und besprach eine Reihe von Radiospots, in denen sie die Menschen bittet, ihre tierischen Begleiter kastrieren zu lassen und sie zu sich ins Haus zu nehmen, anstatt sie einsam und voller Angst an einer Kette frieren zu lassen.
Warum setzt sich Emmylou überhaupt so für die Tiere ein?

Obdachlosigkeit ist ganz und gar kein rein menschliches Problem – in den USA müssen Tierheime jährlich fast 4 Millionen Hunde und Katzen einschläfern, weil es schlichtweg zu viele Tiere und zu wenig gute Plätze für sie gibt. Millionen von Tieren fühlen sich einsam, isoliert und leben im Freien ohne Auslauf oder genügend Aufmerksamkeit. Das Winterwetter macht diesen Hunden zusätzlich schwer zu schaffen. Angekettete Hunde können der Kälte und dem Schnee oft nicht entkommen und erleiden Frostbeulen, sind allen Witterungen ausgesetzt und dehydrieren, wenn ihr Wasser zufriert.

Hunde gehören nicht an eine Kette.

Schließen Sie sich diesen Winter dem Emmylou-Style an und lassen Sie Ihre Begleiter kastrieren und halten Sie Ausschau nach Tieren, die im Freien leben müssen.

Hier können Sie Emmylous Radio-Werbespots anhören: