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Fastenzeit reinigt Körper und Geist und rettet Leben

Testen Sie das „30 Tage Vegan Probeabo“ zur Ausweitung des christlichen Saison-Fastens

Stand Oktober 2013
Wenn ab Aschermittwoch für über 2 Milliarden Christen weltweit die Fastenzeit beginnt, besinnen sich viele auf deren ursprüngliche Bedeutung: So waren dem Fastenden noch im Mittelalter teils sämtliche Fleisch- und Milchprodukte verboten, ebenso Eier, die als flüssiges Fleisch galten.

 

 

Als Weg der Reinigung, vom Sündhaften zu lassen, dem Sinn des Lebens und somit Gott näherzukommen, zeigt diese rein pflanzliche Ernährung die Lösung für die gravierendsten Missstände der Gegenwart: Aktuelle Studien bestätigen die vegane Lebensweise als gesündeste und klimafreundlichste Art zu leben – und viele religiöse und spirituelle Menschen wenden sich bewusst vom Konsum tierischer Produkte ab, weil sie nicht gleichzeitig ihren inneren Frieden finden und Krieg gegen die Tiere führen können. So erspart ein Bürger Deutschlands, der vegan isst, in seinem Leben durchschnittlich mehr als 1.000 Tieren das Leiden der Intensivtierhaltung und den grausamen Tod im Schlachthaus.
Jede Kuh, jedes Schwein und jeder Fisch: Sie alle können Schmerzen und Angst empfinden. Das zeigen nicht nur Studien, sondern auch unsere eigenen Erfahrungen im Umgang mit Tieren.

Das Gute ist: Bei jeder Mahlzeit haben wir eine Wahl. Wir können uns entweder für Gewalt, Leid, Ausbeutung und Tod entscheiden oder dafür, Gottes Schöpfung zu respektieren und für den Frieden in der Welt ein Stück weit selbst einzustehen.

Wir begrüßen jede Bemühung, tierischen Produkten zu entsagen, und fordern, den Respekt vor dem Tierleben nicht auf eine kurze Fasten-Saison vor einem christlichen Hochfest zu beschränken. Kostenlose „Veggie Starter Kits“ mit weiteren Informationen und köstlichen veganen Rezepten gibt es hier.

30 Tage Vegan auf Probe
Für alle, denen beim Verzehr von Tierprodukten aller Art tief im Inneren das schlechte Gewissen leise aufbegehrt und für alle, die die Fastenzeit als Anlass nutzen möchten, sich tierfreundlich und verantwortungsbewusst zu ernähren, haben wir jetzt das ultimative Angebot: Das 30 Tage Vegan-Probeabo!

Für das 30-Tage-Vegan-Probe-Abo kann man sich ganz einfach übers Internet registrieren und man erhält 30 Tage lang regelmäßig Informationen über die gesundheitlichen und ökologischen Aspekte der pflanzlichen Ernährung. Rezepte und praktische Links geben Hilfestellung im Alltag.

 

 


Fastenzeit Rezepte


© PETA
Frischer Salat mit Senf-Dill-Dressing

Für 2 Portionen

1 Salatkopf
3 EL frischen Dill
200 ml Sojajoghurt
2 EL Senf
2 EL Agavendicksaft
2 EL Balsam-Essig
Salz, Zucker


Salat waschen und in der Salatschleuder trocknen
  • Dill waschen und fein zerhacken.
  • Sojajoghurt, Senf, Agavendicksaft und Balsam-Essig hinzugeben.
  • Alles gut verrühren und mit etwas Salz und Zucker abschmecken.

  • © PETA
    Bandgurke mit rotem Pesto und Artischocken

    Für 2 Portionen

    2 Salatgurken
    2 Artischocken
    1 EL Zitronensaft
    100 g getrocknete Tomaten
    300 ml Gemüsebrühe
    2 Zehen Knoblauch
    3 EL Pinienkerne
    1 kleine Chilischote
    150 ml Wasser
    25 g Tomatenmark
    100 g Hefeflocken
    2 EL Olivenöl
    1 EL Balsamico-Creme
    Pfeffer

    Salatgurken waschen und mit einem Gemüseschäler in ganz feine Streifen schneiden.
  • In einem großen Topf mit Salzwasser und einem Spritzer Zitronensaft die Artischocken 45 Minuten köcheln.
  • GetrockneteTomaten in Gemüsebrühe aufkochen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.
  • Tomaten abtropfen und klein schneiden.
  • Tomaten mit Knoblauch, Pinienkernen, Wasser, Tomatenmark und Balsamicocreme pürieren.
  • Chilischote entkernen, fein hacken und mit Hefeflocken und Olivenöl unter die Tomatenmasse rühren.
  • Mit Pfeffer abschmecken und das Pesto unter die Bandgurkenstreifen mischen.
  • Gekochte Artischocken dazu servieren.

  • © PETA
    Vollkornpizza mit Brokkoli

    Für 2 Pizzen

    Für den Teig:
    100 ml Wasser
    400 g Weizen-Vollkornmehl
    6 EL Olivenöl
    1 Prise Zucker
    etwas Salz
    1 Päckchen Hefe

    Für den Belag:
    200 g frische Champignons
    1 Tomate
    1 Broccoli
    1 Zwiebel
    1 Karotte
    2 cm Ingwer
    etwas Olivenöl
    1 EL Oregano
    Salz und Pfeffer zum Abschmecken

    Hefe in warmem Wasser anrühren und dann die Zutaten für den Teig mit gewaschenen Händen gut verkneten und an einem warmen Ort für 30 Minuten gehen lassen.
  • Zwiebel schälen, würfeln und in einer Pfanne mit etwas Öl glasig anbraten.
  • Karotte raspeln, Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden und Tomate in Stücke schneiden.
  • In einem Topf kochen bis alles gar ist. Die Masse pürieren und mit Oregano, Pfeffer und Salz abschmecken.
  • Brokkoli waschen und vom Strunk lösen. Die Röschen in Salzwasser 8 Minuten garen.
  • Den Teig nochmal durchkneten und in zwei Teige teilen.
  • Teige ausrollen, rund formen und nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen.
  • Die Soße darauf verteilen und mit Champignonscheiben und Brokkoli belegen.
  • Die Pizzen bei 180 Grad für ca. 15-20 Minuten backen.

  • © PETA
    Gebratener Chicorée mit Räuchertofu-Quinoa-Pfanne

    Für 2 Portionen

    2 Chicorée
    200 g Räuchertofu
    150 g Quinoa
    2 Karotten
    1 Zwiebel
    2 EL Olivenöl
    2 EL Sesamöl
    1 TL Paprikapulver
    1 TL Kreuzkümmel
    Salz und Pfeffer
    1 Bund Petersilie

    Räuchertofu in Würfel schneiden und in Olivenöl scharf anbraten.
  • Zwiebel und Karotten schälen und fein Würfeln und mit zum Tofu in die Pfanne geben.
  • Quinoa nach 5 Minuten ebenfalls zugeben, mit etwas Wasser auffüllen und weiterköcheln lassen. Immer wieder etwas Wasser nachgießen, wenn es verdampft ist.
  • Nach ca. 15 Minuten die Tofu-Pfanne mit Paprikapulver, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen.
  • Den Chicorée längs halbieren und die einzelnen Blätter nebeneinander in Sesamöl ca.3 Minuten anbraten. Mit etwas Salz würzen.
  • Petersilie grob hacken und über die Tofu-Pfanne geben. Alles zusammen servieren.

  • © PETA
    Mangocreme mit Nusssplittern

    Für 2 Portionen

    2 reife Mangos
    50 ml Bananensaft
    50 g Mandelstückchen
    50 g Haselnussstückchen
    2 EL Ahornsirup
    1 TL Zimt

    Mangos schälen, in kleine Stücke schneiden und in 30 ml Wasser weichkochen.
  • Bananensaft und Zimt dazugeben und alles cremig pürieren.
  • Den Ahornsirup vorsichtig in einer beschichteten Pfanne karamellisieren und die Mandel- und Haselnussstückchen hinzugeben.
  • Die warme Nuss-Masse auf ein Backpapier geben und glattstreichen bis eine dünne Schicht entstanden ist.
  • Die Masse abkühlen lassen und in kleine Stücke brechen.
  • Die Mangocreme in kleine Gläser füllen und mit den Nusssplittern garnieren.
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