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Gerettet! Tiere, die durch PETA Deutschland e.V. befreit wurden

Ermittler helfen Tieren aus Mastanlagen, Züchterzwingern oder Tiermessie-Haushalten

Stand Oktober 2013
Unzählige Tiere leiden in dunklen Hinterhöfen dubioser Züchter, hinter den Mauern von Mastanlagen und Schlachthäusern oder in Zoohandlungen. Sie erleiden Angst und Schmerzen und sind vielen Grausamkeiten ausgesetzt – oftmals ihr Leben lang.

Unsere mutigen PETA-Ermittler und Ermittlerinnen kämpfen Tag und Nacht gegen die systematische Ausbeutung von Tieren. Mit Erfolg! So bringen sie in aufwendigen Recherchen immer wieder das Leid der Tiere, die für die Produktion von Fleisch- und Milchprodukten getötet werden, ans Licht der Öffentlichkeit. Oder sie bewirkten beispielsweise, dass illegal betriebene Nerzfarmen geschlossen werden.

Dass die Ermittler dank der PETA-Unterstützer zudem so manches Tier aus seinem qualvollen Gefängnis befreien können, kommt bei der Berichterstattung häufig zu kurz.

Daher möchten wir hier nun eine kleine Auswahl der von PETA Deutschland e.V. in den letzten Monaten geretteten Tiere vorstellen. Die traurige und gleichzeitig schöne Geschichte ihrer Befreiung erzählen wir ausführlich in unserem Blog.

 

PETAs Reportage über die Befreiung von 9 Hühnern:


1. Der für November noch viel zu kleine Igel Fred lief an den PETA-Ermittlern vorbei, als diese sich auf einem Parkplatz für eine Nachtrecherche bereit machten. Fred wird nun auf einer Igelstation durch den Winter gebracht und anschließend ausgewildert.

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Blog.

2. Während einer Recherche über die grausamen Zustände in einer Hühneranlage befreiten die PETA-Ermittler Lise und Lotte, die in einem sehr schlechten Gesundheitszustand waren.

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3. Der blinde Sunny genießt sein neues Leben, nachdem er aus einer Kettenhaltung im Hinterhof eines türkischen Hotels befreit wurde. Seine eitrigen Wunden sind mittlerweile verheilt. Foto: Göcek Doga ve Hayvan Koruma Dernek (türkischer Tierschutzverein)

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4. Unser PETA-Einsatzteam rettet 9 Hühner aus einer riesigen Eier-Produktionsstätte. Diesmal mit Video-Begleitung.
Die komplette Recherche können Sie auf YouTube sehen.

5. Boomer und viele weitere Hunde verwahrlosten bei einem dubiosen Züchter im Münsterland, bevor die PETA-Ermittler sie mitnehmen und in liebevolle Familien vermitteln konnten.

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6. Prinzessin und acht weitere Hühner wurden bei einer offenen Tierbefreiungsaktion vor dem Dahinvegetieren in einem Käfig bewahrt. Sie leben heute glücklich auf einem Tierschutzhof.

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7. Zum ersten Mal Gras unter den Pfoten! Flocke und Clyde vegetierten vor ihrer Rettung aus einer illegalen Kaninchenmast in einem winzigen Drahtkäfig vor sich hin, in dem auch ihr totes Geschwisterchen lag.

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8. Dieser Baby-Specht wurde von PETA-Mitarbeitern gefunden, tierärztlich versorgt und in die Freiheit entlassen.

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9. Bobby kurz nach seiner Befreiung. Er war neun Jahre lang angekettet, weil er einen Bauernhof bewachen sollte. Er lebt heute auf einem großen Grundstück bei einer PETA-Förderin.

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10. Louise, Sir Roger und Prince Charles wurden aus einer Foie-gras-Farm in Südfrankreich gerettet. Fast wären sie brutal gestopft und ihre verfettete Leber als „Delikatesse“ verkauft worden.

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11. Lena und Kleiner Mann waren in engen, dunklen Boxen eingesperrt und kamen nie aus diesen heraus. Sie waren ängstlich und verhaltensgestört. Seit PETA auf sie aufmerksam wurde und umgehend ihre Beschlagnahmung veranlasste, sprühen die beiden immer mehr vor Lebensfreude. Foto: Tierarztpraxis Eichhäuser Hof

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12. Die junge, verspielte Polly lebte vor ihrer Befreiung angekettet in einem Zwinger.

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13. Von der schmutzigen Scheune ins kuschelige Körbchen! Rambo, Heiko und ein Huhn wurden auf einem verwahrlosten Grundstück zurückgelassen und nur sporadisch versorgt. Bis wir sie gerettet haben!

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14. Diesen kranken Hahn sowie zahlreiche andere verwahrloste Tiere entdeckten die PETA-Ermittler bei einem Einsatz auf einem Messie-Gelände. Der Hahn wurde sofort tierärztlich versorgt und lebt heute in einer sicheren Umgebung. Weitere Tiere wurden umgehend vom Veterinäramt beschlagnahmt.

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15. Senta wurde vor ihrer Befreiung in einem engen, dunklen Verschlag gehalten. Die ältere Hündin hatte in den Augen ihres Halters ausgedient und wurde einfach weggesperrt.

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16. In einer Bremer Kleingartenparzelle fristeten zahlreiche Hunde, Katzen, Frettchen, Meerschweinchen, Kaninchen, Hühner, Enten und Tauben ihr Dasein – solange, bis PETA auf das Grundstück aufmerksam wurde und das Veterinäramt einschaltete. Hier sind sie noch vor ihrer Befreiung zu sehen.

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17. Etwa 100 Enten, Hühner, Kaninchen und Gänse wurden in einem regelrechten Großeinsatz aus einer Tiermessie-Haltung befreit.

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18. Die kleine Heidi verbrachte ihr Leben an einer schweren Eisenkette. Sie sollte einen Bauernhof bewachen. Heute lebt sie glücklich in einer Familie.

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19. Diese zwei Wasserschildkröten wurden in einer kleinen Plastikwanne gehalten. Heute leben sie in einem großen geschützten Teich.

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20. In einem spektakulären Einsatz rettete PETA-Ermittler Stefan Bröckling vier verölte Schwäne aus einem Hafenbecken in Neuss.

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21. Die vier Pekingenten Tick, Trick, Track und Daisy wurden bis zu ihrer Befreiung zusammengepfercht mit zahlreichen anderen Pekingenten in einer dunklen Halle auf einer „Elterntierfarm“ gehalten. Heute führen sie ein glückliches, entengerechtes Leben mit einem Badeteich, einer Graswiese und einem schönen Stall auf einem Tierschutzhof.

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22. Die sieben Welpen fristeten zusammen mit ihrer Mutter und zwei weiteren Hunden ein trauriges Dasein in einer zugemüllten und mit Kot übersäten Scheune. Die PETA-Ermittler veranlassten sofort die Unterbringung der Hunde in einem Tierheim, von wo aus sie in ein schönes, liebevolles Zuhause vermittelt wurden.

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23. Vor ihrer Rettung waren diese sechs Hühner mit tausenden Artgenossen in einer Halle ohne Tageslicht, zwischen Kot und Dreck, zusammengepfercht, um Eier zu produzieren. Heute leben sie bei einer Familie, die genauso glücklich darüber ist, dass die Tiere endlich ein hühnergerechtes Leben führen können, wie die Hühner sicher selbst.

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24. Aufgrund der schrecklichen Zustände in einer Kaninchenmast wurde Tamina von einem Artgenossen ein Ohr abgenagt. Sie und ihre Schwester Francine wurden während einer Recherche vom PETA-Einsatzteam aus den Käfigen befreit. Francine war leider so krank, dass sie wenige Tage nach ihrer Rettung und trotz sofortiger tierärztlicher Behandlung an einer Lungenentzündung starb. Tamina lebt heute ein glückliches Leben in einer Kaninchengruppe auf einem Tierschutzhof.

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25. Kiba hatte als Welpe einen schrecklichen Unfall. Ihr Oberschenkel war gebrochen und das Knie völlig zertrümmert. Ein türkischer Tierfreund fand das heimatlose Hundemädchen, ihm fehlten jedoch die Mittel für eine Operation. Da kranke Hunde in der Türkei kaum eine Chance auf Vermittlung haben, bat der Mann PETA um Hilfe. Kiba wurde mittlerweile in Deutschland operiert und lebt nun in einem tollen, liebevollen Zuhause.

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26. Die schwangere Leyla wurde in einer türkischen Siedlung schlimm misshandelt. So sehr, dass sie ihre ungeborenen Welpen starben und Leyla in einer Notoperation gerettet werden musste. PETA übernahm die ärztliche Versorgung der heimatlosen Hündin und half, ein liebevolles Zuhause für die liebe Leyla zu finden.

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Diese Tiere konnten durch PETA Deutschland e.V. gerettet werden und führen jetzt ein glückliches Leben. Doch es gibt noch Millionen Tiere, die jetzt gerade irgendwo fernab der Öffentlichkeit leiden. Bitte helfen Sie uns, diesen Tieren zu helfen und der systematischen Ausbeutung und grausamen Misshandlung von Tieren ein Ende zu setzen!

Danke!