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Gerettet! Tiere, die durch PETA Deutschland e.V. befreit wurden

Ermittler helfen Tieren aus Mastanlagen, Züchterzwingern oder Tiermessie-Haushalten

Stand Juli 2015
Unzählige Tiere leiden in dunklen Hinterhöfen dubioser Züchter, hinter den Mauern von Mastanlagen und Schlachthäusern oder in Zoohandlungen. Sie erleiden Angst und Schmerzen und sind vielen Grausamkeiten ausgesetzt – oftmals ihr Leben lang.

Unsere mutigen PETA-Ermittler und Ermittlerinnen kämpfen Tag und Nacht gegen die systematische Ausbeutung von Tieren. Mit Erfolg! So bringen sie in aufwendigen Recherchen immer wieder das Leid der Tiere, die für die Produktion von Fleisch- und Milchprodukten getötet werden, ans Licht der Öffentlichkeit. Oder sie bewirkten beispielsweise, dass illegal betriebene Nerzfarmen geschlossen werden.

Dass die Ermittler dank der PETA-Unterstützer zudem so manches Tier aus seinem qualvollen Gefängnis befreien können, kommt bei der Berichterstattung häufig zu kurz.

Daher möchten wir hier nun eine kleine Auswahl der von PETA Deutschland e.V. in den letzten Monaten geretteten Tiere vorstellen. Die traurige und gleichzeitig schöne Geschichte ihrer Befreiung erzählen wir ausführlich in unserem Blog.

PETAs Reportage über die Befreiung von 9 Hühnern:

Rettung in letzter Sekunde für sechs Schafe: Ein Schäfer hatte die kleine Herde bereits zum Schlachter gebracht. Als uns befreundete Tierschützer darüber informierten und um Unterstützung baten, halfen wir sofort und retteten die Bande. Heute leben Lotti, Käthe, Gisela, Freya, Erna und Traudl auf einem tollen Lebenshof, zu dem später noch die behinderte Esmeralda dazukam. Auch für sie haben wir die Patenschaft übernommen.
Gustav wurde vom Zirkus Luna vergessen, als dieser von Besigheim zu seinem nächsten Gastspielort aufbrach. Vielleicht wurde er auch bewusst zurückgelassen, denn niemand schien ihn zu vermissen. So verbrachte Gustav vier Nächte auf dem Gelände, bis jemand auf ihn aufmerksam wurde und PETA alarmierte. Wir fingen ihn ein und brachten ihn in ein neues, schönes Zuhause. Dort lebt Gustav jetzt in einer Gänseherde, wo er den ganzen Tag auf einer großen Wiese herumwatscheln darf.
 
Lesen Sie die ganze Geschichte auf unserem Blog
Vor der Rettung © Animal Public
Die Schimpansen Mimi und Dolly wurden seit Jahrzehnten in einem winzigen Verschlag auf dem Gelände einer Gärtnerei im niedersächsischen Wedemark gehalten. Das Gehege war viel zu klein, häufig verdreckt und bot den beiden intelligenten Menschenaffen keinerlei Möglichkeit zum Klettern oder zur Beschäftigung. Jetzt endlich wurden Mimi und Dolly aus dem Hinterhof-Verschlag befreit und in die renommierte niederländische Auffangstation AAP gebracht. Dort können die beiden ein artgerechtes Schimpansenleben führen und noch einen schönen Lebensabend verbringen. 
 
Lesen Sie die ganze Geschichte hier: PETA.de/Wedemark-Schimpansen
Sunny wurde nahe der türkischen Stadt Manavgat angebunden an einem Baum zurückgelassen. Er war stark abgemagert, verängstigt und hat nur noch ein Auge. Ein tierlieber Passant fand den circa 17 Jahre alten Hengst und informierte das örtliche Tierheim, welches PETA um Hilfe bat. Wir ließen Sunny tierärztlich behandeln und kastrieren. Demnächst wird er in eine Herde von Pferden aufgenommen, die alle von PETA gerettet wurden. Hier kann er mit neuen Freunden auf grünen Weiden herumtollen.
 
Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Blog.
Max lebte bis zu seiner Rettung bei einem Schäfer an der Kette. Nachdem PETA den Schäfer wegen Vernachlässigung seiner Tiere angezeigt hatte, gab er Max, der langsam erblindete, sofort ab. Max konnte nur wenige Tage später in eine liebevolle Familie vermittelt werden.


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Resi und Josy übernahmen wir von einem Landwirt, um sie vor dem grausamen Schicksal – Enthornung, Mast, Schlachtung  – zu retten. Wir brachten die beiden jungen Rinder auf einen Lebenshof.

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Blog.
Die schwangere Leyla wurde in einer türkischen Siedlung schlimm misshandelt. So sehr, dass sie ihre ungeborenen Welpen starben und Leyla in einer Notoperation gerettet werden musste. PETA übernahm die ärztliche Versorgung der heimatlosen Hündin und half, ein liebevolles Zuhause für die liebe Leyla zu finden.

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Kiba hatte als Welpe einen schrecklichen Unfall. Ihr Oberschenkel war gebrochen und das Knie völlig zertrümmert. Ein türkischer Tierfreund fand das heimatlose Hundemädchen, ihm fehlten jedoch die Mittel für eine Operation. Da kranke Hunde in der Türkei kaum eine Chance auf Vermittlung haben, bat der Mann PETA um Hilfe. Kiba wurde mittlerweile in Deutschland operiert und lebt nun in einem tollen, liebevollen Zuhause.

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Blog.
Aufgrund der schrecklichen Zustände in einer Kaninchenmast wurde Tamina von einem Artgenossen ein Ohr abgenagt. Sie und ihre Schwester Francine wurden während einer Recherche vom PETA-Einsatzteam aus den Käfigen befreit. Francine war leider so krank, dass sie wenige Tage nach ihrer Rettung und trotz sofortiger tierärztlicher Behandlung an einer Lungenentzündung starb. Tamina lebt heute ein glückliches Leben in einer Kaninchengruppe auf einem Tierschutzhof.

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Blog.
Vor ihrer Rettung waren diese sechs Hühner mit tausenden Artgenossen in einer Halle ohne Tageslicht, zwischen Kot und Dreck, zusammengepfercht, um Eier zu produzieren. Heute leben sie bei einer Familie, die genauso glücklich darüber ist, dass die Tiere endlich ein hühnergerechtes Leben führen können, wie die Hühner sicher selbst.

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Blog.
Die sieben Welpen fristeten zusammen mit ihrer Mutter und zwei weiteren Hunden ein trauriges Dasein in einer zugemüllten und mit Kot übersäten Scheune. Die PETA-Ermittler veranlassten sofort die Unterbringung der Hunde in einem Tierheim, von wo aus sie in ein schönes, liebevolles Zuhause vermittelt wurden.

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Die vier Pekingenten Tick, Trick, Track und Daisy wurden bis zu ihrer Befreiung zusammengepfercht mit zahlreichen anderen Pekingenten in einer dunklen Halle auf einer „Elterntierfarm“ gehalten. Heute führen sie ein glückliches, entengerechtes Leben mit einem Badeteich, einer Graswiese und einem schönen Stall auf einem Tierschutzhof.

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Diese zwei Wasserschildkröten wurden in einer kleinen Plastikwanne gehalten. Heute leben sie in einem großen geschützten Teich.

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Die kleine Heidi verbrachte ihr Leben an einer schweren Eisenkette. Sie sollte einen Bauernhof bewachen. Heute lebt sie glücklich in einer Familie.

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Etwa 100 Enten, Hühner, Kaninchen und Gänse wurden in einem regelrechten Großeinsatz aus einer Tiermessie-Haltung befreit.

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In einer Bremer Kleingartenparzelle fristeten zahlreiche Hunde, Katzen, Frettchen, Meerschweinchen, Kaninchen, Hühner, Enten und Tauben ihr Dasein – solange, bis PETA auf das Grundstück aufmerksam wurde und das Veterinäramt einschaltete. Hier sind sie noch vor ihrer Befreiung zu sehen.

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Senta wurde vor ihrer Befreiung in einem engen, dunklen Verschlag gehalten. Die ältere Hündin hatte in den Augen ihres Halters ausgedient und wurde einfach weggesperrt.

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Diesen kranken Hahn sowie zahlreiche andere verwahrloste Tiere entdeckten die PETA-Ermittler bei einem Einsatz auf einem Messie-Gelände. Der Hahn wurde sofort tierärztlich versorgt und lebt heute in einer sicheren Umgebung. Weitere Tiere wurden umgehend vom Veterinäramt beschlagnahmt.

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Von der schmutzigen Scheune ins kuschelige Körbchen! Rambo, Heiko und ein Huhn wurden auf einem verwahrlosten Grundstück zurückgelassen und nur sporadisch versorgt. Bis wir sie gerettet haben!

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Die junge, verspielte Polly lebte vor ihrer Befreiung angekettet in einem Zwinger.

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Lena und Kleiner Mann waren in engen, dunklen Boxen eingesperrt und kamen nie aus diesen heraus. Sie waren ängstlich und verhaltensgestört. Seit PETA auf sie aufmerksam wurde und umgehend ihre Beschlagnahmung veranlasste, sprühen die beiden immer mehr vor Lebensfreude. Foto: Tierarztpraxis Eichhäuser Hof

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Louise, Sir Roger und Prince Charles wurden aus einer Foie-gras-Farm in Südfrankreich gerettet. Fast wären sie brutal gestopft und ihre verfettete Leber als „Delikatesse“ verkauft worden.

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Bobby kurz nach seiner Befreiung. Er war neun Jahre lang angekettet, weil er einen Bauernhof bewachen sollte. Er lebt heute auf einem großen Grundstück bei einer PETA-Förderin.

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Dieser Baby-Specht wurde von PETA-Mitarbeitern gefunden, tierärztlich versorgt und in die Freiheit entlassen.

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Zum ersten Mal Gras unter den Pfoten! Flocke und Clyde vegetierten vor ihrer Rettung aus einer illegalen Kaninchenmast in einem winzigen Drahtkäfig vor sich hin, in dem auch ihr totes Geschwisterchen lag.

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Prinzessin und acht weitere Hühner wurden bei einer offenen Tierbefreiungsaktion vor dem Dahinvegetieren in einem Käfig bewahrt. Sie leben heute glücklich auf einem Tierschutzhof.

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Boomer und viele weitere Hunde verwahrlosten bei einem dubiosen Züchter im Münsterland, bevor die PETA-Ermittler sie mitnehmen und in liebevolle Familien vermitteln konnten.

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Unser PETA-Einsatzteam rettet 9 Hühner aus einer riesigen Eier-Produktionsstätte. Diesmal mit Video-Begleitung.
Die komplette Recherche können Sie auf YouTube sehen.
Der blinde Sunny genießt sein neues Leben, nachdem er aus einer Kettenhaltung im Hinterhof eines türkischen Hotels befreit wurde. Seine eitrigen Wunden sind mittlerweile verheilt. Foto: Göcek Doga ve Hayvan Koruma Dernek (türkischer Tierschutzverein)

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Während einer Recherche über die grausamen Zustände in einer Hühneranlage befreiten die PETA-Ermittler Lise und Lotte, die in einem sehr schlechten Gesundheitszustand waren.

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Der für November noch viel zu kleine Igel Fred lief an den PETA-Ermittlern vorbei, als diese sich auf einem Parkplatz für eine Nachtrecherche bereit machten. Fred wird nun auf einer Igelstation durch den Winter gebracht und anschließend ausgewildert.

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In einem spektakulären Einsatz rettete PETA-Ermittler Stefan Bröckling vier verölte Schwäne aus einem Hafenbecken in Neuss.

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Blog.
Diese Tiere konnten durch PETA Deutschland e.V. gerettet werden und führen jetzt ein glückliches Leben. Doch es gibt noch Millionen Tiere, die jetzt gerade irgendwo fernab der Öffentlichkeit leiden. Bitte helfen Sie uns, diesen Tieren zu helfen und der systematischen Ausbeutung und grausamen Misshandlung von Tieren ein Ende zu setzen!

Danke!