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Der traurigste Zoo der Welt

 
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Bitte helfen Sie den Tieren im Grandview Aquarium

Stand November 2016
Im Januar 2016 eröffnete das Grandview Aquarium in Guangzhou, China, die Tore zu seinem Tiergefängnis. Schon jetzt gilt die Einrichtung, die sich inmitten eines Einkaufszentrums befindet, als traurigster Zoo der Welt.
Die Tiere sind in winzige, kahle Käfige gesperrt und leiden unter der Enge, Vernachlässigung, Beschäftigungslosigkeit und dem fehlenden natürlichen Tageslicht. 500 Tierarten werden in dem Park zur Schau gestellt – unter anderem zwei Eisbären, fünf Walrosskälber, sechs junge Belugawale und zwei Polarwölfe.

Update November 2016
Im November ließen wir der Chinesischen Botschaft in Berlin mehr als 50.000 Unterschriften für die Schließung des Grandview Aquariums zukommen. Danke an die vielen Tausend Unterstützer, die den Tieren in diesem Einkaufszentrum ihre Stimme gegeben haben. Bitte unterstützen Sie unsere Petition auch weiterhin und fordern Sie ein Ende der Tierqual in Guangzhou.
Insbesondere die Bilder von Pizza, dem Eisbären, haben Menschen weltweit erschüttert. Medienberichten zufolge ist er wegen Renovierungsarbeiten vorübergehend in einem Tierpark in Tianjin untergebracht.  Danach soll er jedoch in das Einkaufszentrum zurückkehren.


 

Bitte helfen Sie den Tieren im Grandview Aquarium

Fordern Sie den chinesischen Botschafter in Deutschland, Shi Mingde, höflich auf, seinen Einfluss geltend zu machen und bitten Sie ihn, sich für eine Schließung des Grandview Aquariums einzusetzen und sicherzustellen, dass die Tiere angemessen versorgt werden.

Unterschriften-Aktion:

Bitte schließen Sie das tierquälerische Grandview Aquarium

Sehr geehrter Herr Botschafter Mingde,

ich war schockiert, als ich von den Haltungsbedingungen, unter denen die Tiere im kürzlich eröffneten Grandview Aquarium in Guangzhou leiden, erfuhr.
 
Die Wildtiere sind ohne Tageslicht in winzige und kahle Käfige gesperrt, in denen sie keinerlei natürliches Verhalten ausüben können. Berichten zufolge schwimmen Walrosskälber und Belugawale in ihren kleinen Becken im Kreis. Bären, Polarwölfe und Füchse konnten dabei beobachtet werden, wie sie immer wieder hin und her laufen und an den Wänden kratzen. Derartige Verhaltensauffälligkeiten sind Ausdruck schweren seelischen Leidens. Die Lebensbedingungen der Tiere im Grandview Aquarium stehen im krassen Kontrast zu ihrem eigentlichen Leben in freier Natur. Meerestiere, wie beispielsweise Belugawale, legen in großen Schulen oder Familienverbänden täglich weite Strecken im offenen Meer zurück. In Gefangenschaft wird ihre Welt auf nur wenige Meter reduziert. Sie können nichts weiter tun, als in ihren Becken, die für sie die Größe einer Badewanne haben, im Kreis zu schwimmen. Landraubtiere wie Eisbären durchstreifen in der Natur riesige Gebiete und legen dabei Strecken von bis zu bis zu 100 Kilometern am Tag zurück. Die Enge und die Beschäftigungslosigkeit in Gefangenschaft machen die Tiere krank und sie entwickeln sichtbare Verhaltensstörungen.
 
Die Öffentlichkeit hat das Grandview Aquarium bereits kritisiert und wir werden die Menschen so lange weiter über die schlechten Lebensbedingungen in diesem Zoo informieren, bis seine Tore schließen. Bitte machen Sie Ihren Einfluss geltend und setzen Sie sich für das Wohl der Tiere ein, die im Grandview Aquarium eingesperrt sind.
 
Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Derzeitige Erfolgsstatistik

Unterschriften bisher: 52.431
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Pinguine im Grandview Aquarium in Guangzhou, China. (Bild: PETA USA)
Wie alle Zoos ist auch das Grandview Aquarium Teil einer Milliardenindustrie, die auf dem Leid intelligenter sozialer Lebewesen basiert. In Gefangenschaft wird den Tieren alles genommen, was ihr Leben in der Natur ausmacht. Viele Chinesen haben sich bereits öffentlich gegen die Haltungsbedingungen der Tiere in diesem Zoo ausgesprochen. Bitte helfen Sie uns, noch mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen, um dieser grausamen „Attraktion“ ein Ende zu setzen.
 

Was Sie tun können

Solange es Menschen gibt, die Geld dafür ausgeben, eingesperrte und verhaltensgestörte Tiere zu sehen, wird es Zoos geben. Bitte besuchen Sie diese Tiergefängnisse nicht und bitten Sie auch Ihre Familie und Freunde, Zoos und Tierparks zu meiden.