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Grausamkeiten an der Columbia University

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Stand Dezember 2009
International anerkannt für ihre melodische Stimme, ihre unvergesslichen Lieder und ihre Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit, verkörpert Joan Baez die Werte des Verständnisses und Friedens, die die 60er Jahre prägten.
Sie ist außer sich wegen der groben, grausamen und gänzlich sinnlosen Experimente, die an Primaten und anderen Tieren an der Columbia University durchgeführt werden, und schließt sich daher mit ihrer gewaltigen Stimme dem Chor des Missfallens an. Philantropen und Tierrechtler weisen insbesondere darauf hin, dass es nur begrenzte Mittel gibt, um Erkrankungen des Menschen zu untersuchen, und es daher absolut unabdingbar ist, die wertvollen Gelder des Gesundheitswesens in sinnvolle Programme zu stecken, wie z.B. Prävention, Aufklärung der Öffentlichkeit über Gesundheitsaspekte, klinische Forschung und Bevölkerungsstudien, von denen die meisten Menschen profitieren.

Die Experimente der Columbia University an Primaten jedoch erfüllen diese Anforderungen nicht. E. Sander Connolly, Michel Ferin und Raymond Stark haben Millionen Dollar von den National Institutes of Health (NIH) erhalten, um bei Pavianen Schlaganfälle hervorzurufen, um den Stress in menstruierenden Affen zu messen und um schwangere Paviane mit Nikotin vollzupumpen.

Weitere Informationen, auch dazu, wie Sie helfen können, finden Sie unter ColumbiaCruelty.com.