Spenden
 »  »  » Grausamkeiten an der Columbia University

Grausamkeiten an der Columbia University

Themenschwerpunkt
 
Banner
 
 
Empfohlene Beiträge
Stand Juli 2006
Michel Ferin ist Professor für Physiologie, Geburtshilfe und Gynäkologie am Columbia University's College of Physicians & Surgeons. Seine Experimente zielen auf alles Mögliche ab, vom Herausfinden, wie Stress den Menstruationszyklus und die Fortpflanzung beeinträchtigt, bis hin zu Zuständen, die für Frauen vor der Menopause spezifisch sind.
Leider werden all seine Experimente an weiblichen Rhesus-Makaken durchgeführt anstelle sich auf Frauen zu stützen.
In dem ersten einer Reihe von acht Experimenten erklärt Ferin in Protokoll #2951: "Dem Tier wird eine Kappe aufgepaßt, die am Schädelknochen** verankert ist** Die Kappe wird mit einer Leine verbunden, die wiederum an einem Drehzapfen auf dem Käfig befestigt ist. Diese Versuchsanordnung erlaubt dem Tier volle Bewegungsfreiheit im Käfig. Das Tier wird dann für eine Dauer von 12 Tagen in einen anderen Raum als seine Behausung gebracht. Am Ende dieser Versuchsdauer wird der Affe an seinen zuvorigen Behausungsstandort gebracht und die Kappe und Leine werden entfernt. Um Entzündungsstreß zu verursachen, werden wir, wie schon zuvor, Endotoxin verabreichen … täglich. Dies simuliert grippeartige Symptome in den ersten beiden Tagen, mit einem gewissen Appetitverlust am ersten Tag."
Sehr wenige Frauen haben große Gewichte chirurgisch am Schädel befestigt, doch sie leiden an verschiedenen anderen Arten von Stress, die man studieren könnte, falls Wissenschaftler sich ein Bild davon machen wollten, wie menschlicher Stress die menschliche Fortpflanzung beeinflusst.

Prof. Dr. med. Michel Ferin
Dept. of Physiology & Cellular Biophysics
212-305-3711
212-305-3869 (fax)
mf8@columbia.edu