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Erfolg: Die NASA verzichtet auf grausame Affenversuche!

Stand Dezember 2010
Am 8.12.2010 wurde bekannt, dass die NASA ihre Pläne, bis zu 30 Totenkopfäffchen verstrahlen zu lassen, stillschweigend begraben hat. Die freundlichen und sozialen Tiere sollten hohen Strahlungsdosen und anschließend jahrelang quälenden Experimenten ausgesetzt werden. Zweifelsohne hat der massive Druck von PETA entscheidend dazu beigetragen, dass dieses grausame Schicksal den Äffchen nun erspart bleibt. Weltweit hatten über 100.000 Menschen an PETA's Aktionsaufrufen teilgenommen und die NASA aufgefordert, von den Experimenten abzusehen, darunter so prominente Tierschützer wie Alicia Silverstone und Sir Paul McCartney. Wir danken unseren zahlreichen Unterstützern, die uns geholfen haben, diesen Erfolg für die Tiere möglich zu machen!"

© Luc Viatour
Sir Paul McCartney appelliert an NASA, Versuche abzusagen!

Der Ex-Beatle und Tierschützer, der in der Vergangenheit bereits mit der NASA Beatles-Songs ins All geschickt hatte, ist entsetzt über die geplanten Affenversuche. In einem offenen Brief bittet er Charles Bolden, den Verantwortlichen der NASA, die Versuche abzusagen. Hier geht's zu Sir Pauls Brief.

Die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA plant, 30 Totenkopfäffchen zu Forschungszwecken verstrahlen zu lassen. Der Auftrag für die dubiose Studie, finanziert aus rund 2 Millionen Dollar amerikanischer Steuergelder, erging bereits an das New Yorker Tierversuchslabor "Brookhaven National Laboratory". Die Äffchen sollen einer hohen, gesundheitsschädlichen Dosis Weltraumstrahlung ausgesetzt werden, um anschließend in jahrelangen quälenden Verhaltenstests und Experimenten die Schäden an Gehirn und Körper der Tiere erforschen zu können.

In der Vergangenheit haben ähnliche Experimente bei den sensiblen, intelligenten Totenkopfäffchen unter anderem zu Erkrankungen wie Wahrnehmungsstörungen, Hornhauttrübungen (bis hin zur Erblindung), Gehirntumoren und anderen schwerwiegenden Gesundheitsschäden geführt.

Hinzu kommt: Die Auswirkungen von Weltraumstrahlung auf den Menschen können heutzutage sowohl durch In-vitro-Tests als auch mittels klinischer Studien untersucht werden. Abgesehen von den furchtbaren Qualen der Äffchen, die durch die Anwendung tierversuchsfreier Methoden verhindert werden können, wäre ein solches Vorgehen auch wissenschaftlich sinnvoller, da die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Menschen ohnehin meist nicht gegeben ist.