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Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren

 

"Nicht ein einziges Medikament zur Behandlung von Krebs am Menschen wurde ursprünglich durch einen Tierversuch gefunden... Die Ergebnisse von Tiermodellen für Medikamente oder andere Heilmittel haben nichts als Verwirrung hervorgerufen, und jene Krebsforscher in die Irre geführt, die versuchten, Schlüsse von Mäusen auf Menschen zu ziehen. [...]. Aus wissenschaftlicher Sicht kann man Versuche an Tieren daher als reinen Betrug bezeichnen. Privat werden sie (die Experimentatoren) eingestehen, dass das Tiermodell nicht funktioniert, aber sie bedenken dies mit einem Achselzucken, da nichts funktioniert."
Krebsforscher Dr. Irwin D. J. Bross, Leiter der Abteilung für Lebensstatistik am Roswell Park Memorial Institute von New York

 

Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren. Genau wie wir empfinden sie Schmerzen und Angst. Genau wie wir verspüren sie ein übermächtiges Bedürfnis nach Freiheit, den Instinkt ihr Leben und das ihrer Nachkommen zu schützen, nicht in einem kleinen Käfig in einem Versuchslabor eingeschlossen zu sein.

Alle 3 Sekunden stirbt in einem europäischen Versuchslabor ein Tier. In legalen wissenschaftlichen Experimenten werden Tiere vergiftet, Futter-, Wasser- oder Schlafentzug ausgesetzt, ihre Haut und Augen werden verätzt, sie werden massivem psychischen Stress ausgesetzt, absichtlich mit Krankheiten infiziert, ihr Gehirn wird beschädigt, sie werden gelähmt, operativ verstümmelt, verstrahlt, verbrannt, vergast, zwangsgefüttert, bekommen Stromschläge und werden getötet.
All dies passiert Millionen von Tieren jährlich.


Tierversuche sind grausam und wissenschaftlich ungenau. Sie verschwenden immense Summen öffentlicher Gelder, verzögern medizinischen Fortschritt und behindern unser Verständnis von menschlichen Krankheiten. So wurde z.B. die Erforschung von Krankheiten wie Polio, Herzinfarkt und Diabetes massiv dadurch verzögert und beeinträchtigt, dass wir diese Krankheiten zunächst an anderen Spezies als dem Menschen studiert haben.

Unzählige Studien haben gezeigt, dass Tierversuche nicht in der Lage sind, menschliche Reaktionen auf Krankheiten oder Medikamente präzise vorauszusagen, manchmal versagen sie sogar zu über 25%, es könnte also durchaus sicherer sein, eine Münze zu werfen!
92% aller neuen Medikamente fallen in klinischen Versuchen durch, nachdem sie im Tierversuch bestanden haben. Das ist ein ernster Weckruf: wir müssen uns weiterentwickeln anstatt weiterhin blind Leuten zu vertrauen, die ganz eigene Interessen daran haben, Tierversuche weiterhin durchzuführen.

Es ist an der Zeit, den Sprung zu humanen, effizienten und modernen tierversuchsfreien Testmethoden zu vollziehen. Damit können wir wirklich relevante und zuverlässige Ergebnisse erzielen, ohne weiterhin furchtbares Leid zu verursachen.

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