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 »  »  »  »  » In schockierendem neuen Video fordert Pink zum Boykott australischer Wolle auf

PINKs schockierendes Video und Aufruf zum Boykott australischer Wolle

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Stand Dezember 2006
Die überzeugte Rockerin und Tierrechtlerin Pink lehnt Pelz seit langem ab und entscheidet sich meist für Leder-Alternativen. Nun hat sie sich PETA’s Kampagne zur Aufdeckung der unvorstellbaren Tierquälerei in der Wollindustrie angeschlossen.

Derzeit mit glänzenden Kritiken auf den Bühnen Europas unterwegs und in Vorbereitung ihrer neuen Tour mit Justin Timberlake, nahm Pink sich trotz ihres vollen Terminkalenders Zeit, um den Text zu unserem neuen Video zu sprechen, der die unvorstellbaren Grausamkeiten hinter den Kulissen des massiven Handels mit Merinoschafen in Australien enthüllt. Pink erklärt dazu: „Die Wollindustrie bedient sich so sadistischer Methoden, dass man sich überlegt, alle Tierprodukte aus seinem Kleiderschrank zu schmeißen.”

 

In dem schockierenden Video führt Pink den Zuschauern das Leiden der Schafe in der australischen Wollindustrie vor Augen. Millionen Lämmer werden Jahr für Jahr verstümmelt, indem man ihnen riesige Fleischstücke ohne jedes Schmerzmittel vom Hintern schneidet; diese als Mulesing bezeichnete Prozedur wird angewendet, obwohl es tierfreundlichere Alternativen dazu gibt.

Pink beschreibt außerdem die grausame Behandlung der Schafe, deren Wollertrag nachlässt und die über Tausende von Kilometern bei sengender Hitze und frostiger Kälte in größter Beengtheit auf riesigen Frachtern abtransportiert werden und dann bei vollem Bewusstsein die Kehle auf verdreckten Märkten im Freien aufgeschlitzt bekommen. Einzelheiten zu PETA’s Ermittlung in Sachen Lebendexporthandel finden Sie hier.

Das Aktuellste an tierfreundlicher Mode findet man im PETAstore.de oder in PETA’s Bezugsquellenliste für tierferundliche Produkte.

Bitte schließen Sie sich Pink’s Boykott australischer Wolle an und nutzen Sie das unten stehende Formular, um an Australiens Premierminister zu schreiben und eine endgültige Abschaffung der grausamen Praktiken des Mulesing und des Lebendexportes zu fordern.

Hinweis: Selbstformulierte Briefe finden mehr Aufmerksamkeit! Nehmen Sie gerne den nachfolgenden Text als Hilfe zur Hand, doch bedenken Sie bitte, dass ein persönlicher Text und ein eigens formulierter Betreff mehr Wirkung zeigen!