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James Tupper setzt sich für Tiere ein

 
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Stand Juni 2009
James Tupper, bekannt geworden durch seine Rolle als der gutaussehende Jack Slattery der erfolgreichen VOX Serie „Men in Trees“, gesellt sich nun auch zu den zahlreichen Prominenten, die die Überpopulationskrise sogenannter „Haustiere“ beenden möchten. James posiert mit seinem Hund Harold neben der Überschrift „Adoptieren statt Kaufen“ für eine neue Anzeige von PETA Deutschland.
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Adoptieren statt Kaufen!

Jahr für Jahr werden unzählige Tiere in Tierheimen abgegeben oder ausgesetzt. Wenn Sie ein Tier beim Züchter oder im Zoohandel kaufen, tragen Sie dazu bei, dass immer mehr Tiere nachkommen, wo doch so viele auf ein neues Zuhause warten. Nehmen Sie deshalb nur Tiere aus dem Tierheim bei sich auf.

In den USA ist die Situation noch dramatischer. Jedes Jahr werden fast 4 Millionen Hunde und Katzen in amerikanischen Tierheimen euthanasiert, weil sie kein neues Zuhause finden. Wenn Sie ein Tier aus dem Tierheim aufnehmen, anstatt es von einem Züchter oder Zoogeschäft zu kaufen, retten Sie ein Leben und tragen nicht zu der Überpopulationskrise sogenannter „Haustiere“ bei.

James hat mit PETA über seine nächsten Projekte gesprochen und darüber, wie man ein zuverlässiger Begleiter für seinen tierischen Freund wird.

Wie heißt Ihr Hund?
Er heißt Harold und ist ein Doggen-Golden Retriever Mischling. Er ist jetzt 4 Jahre alt.

Was machen Sie mit Harold, wenn Sie am Set sind?
Ich nehme ihn mit und er geht manchmal auch auf extra organisierte „Bergwanderungen“ für Hunde. Es ist einfach toll… sie schicken mir dann ein Video, wie er im Schnee spielt, während ich arbeiten muss. Er hat sogar seinen eigenen „Hundereisepass“.

Haben Sie irgendwelche lustigen Dinge mit ihm erlebt, von denen Sie uns erzählen möchten?
Der Moment, als ich wusste, dass ich mich in ihn verliebt hatte war, als ich (kurz nachdem ich ihn bei mir aufgenommen hatte) eines Tages das Haus am Tag verlassen hatte, dann aber nach Hause kam, als es schon dunkel war. Ich hatte vergessen, ein paar Lichter anzulassen und sobald Harold mich sah, begann er, so stark mit dem Schwanz zu wedeln, dass sein ganzer Körper hin- und herhüpfte. Dann sprang er plötzlich in meine Arme und pinkelte mich voll. Genau in diesem Moment wusste ich, dass ich ihn liebe.

Können Sie anderen Hundefreunden einen Tipp geben?
Tiere haben einen klaren Geist und stehen der Welt um sie herum so offen gegenüber, dass sie leicht Opfer schlechter Behandlung werden können. Es ist einfach sehr wichtig, Tiere zu behandeln. Hunde, zum Beispiel, wünschen sich nichts mehr, als Teil Ihres Lebens zu sein, zu verstehen, welchen Platz sie im Rudel einnehmen und deshalb ist es wichtig, dass man ihnen dies auch zugesteht. Wenn Sie das richtig anpacken (zusammen mit Ihrem Hund), dann wird sich Ihr ganzes Leben zum besseren wandeln.

Erzählen Sie uns etwas, das Ihre Fans überraschen wird.
Ich tanze gern im Disco-Stil.

Sie haben sehr viele Fans. So können Sie zahlreiche Menschen erreichen und wirklich etwas verändern. Was möchten Sie der Welt sagen?
Mein Charakter bei Men in Trees, Jack Slattery, ist ein Naturbursch und lebt mit seiner Umwelt im Einklang. Um dies im Zusammenleben auf der Erde zu erreichen und den Einfluss zu erkennen, den man ausübt, muss man unzählige winzige Entscheidungen treffen – und sich immer über diese Tatsache bewusst sein.

Können Sie uns etwas über den Richard Linklater Film erzählen, den Sie derzeit drehen (Me and Orson Welles)?
Ich spiele Joseph Cotton, einen berühmten Schauspieler. Der Film spielt 1937 und dreht sich um die Produktion von Julius Caesar am Mercury Theater in New York. Es war total lustig – die Produzenten hatten jede Menge Schauspieler der Royal Shakespeare Company angeheuert und sie kamen immer wieder auf mich zu, um sich meinen amerikanischen Akzent für ihre Rollen anzuhören.