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Eine Musiklesung mit Jando & Isgaard

Stand November 2011
Wir freuen uns, dass wir zusammen mit dem Autor Jando und der Sängerin Isgaard eine gemeinsame Aktion zur Unterstützung unserer Kampagne gegen das Robbenmassaker auf die Beine stellen.

Jando versteigert im Rahmen der Stargebot-Auktion eine Musik-Lesung. Zusammen mit der Sängerin Isgaard wird er sein Buch “Windträume” mit musikalischer Untermalung direkt bei dem oder der Höchstbietenden zu Hause aufführen.

 

Isgaard (Bild: Kai Rogler) & Radost Bokel (Bild: Christian Leppin)
Unterstützung in seinem Engagement für die Robben erhält Jando von seinen Windträume-Begleiterinnen, der ECHO-prämierten Sängerin Isgaard und der Schauspielerin Radost Bokel (u.a. bekannt als Momo), die beide klare Worte finden:

Isgaard: „Wenn meine Mutter aus meiner Kindheit berichtet, gibt sie immer wieder mit einem Schmunzeln zum Besten: ‚Isgaard konnte noch nie auch nur einem Tier etwas zu Leide tun. Sie rettete jede Spinne, jede Fliege, jede Ameise....'
An dieser Tatsache hat sich bis heute nichts geändert. Da liegt es nahe, dass für mich das Abschlachten von Tieren, wie es mit den Robben geschieht, unerträglich ist.
Tierschutz gehört für mich zu den wesentlichen Aufgaben dieser Welt.”


Radost Bokel: „Es gehört für mich zu den schlimmsten Verbrechen überhaupt, sich an unschuldigen und hilflosen Tieren zu vergreifen. Das ist nicht nur grausam, sondern auch feige! Das fängt bei Vernachlässigung von Haustieren an und erreicht seinen Höhepunkt bei der Abschlachtung von Robbenbabys.
Tiere sind eines der wunderbaren Geschenke dieser Erde, die mein Leben nicht nur bereichert, sondern um 100 Prozent verbessert haben. Wir alle haben Verantwortung für diese Geschöpfe und müssen für ihren Schutz und ihre Erhaltung kämpfen.”

 

Der Autor Jando (Bild: Lisa Farkas)

PETA-Interview mit Autor Jando

Warum engagieren Sie sich in PETAs Robbenkampagne?
Durch die Recherche zu meinem Buch Windträume, in der die Robbe Jova mit ihrer Familie eine Hauptrolle spielt, habe ich mich näher mit Seehunden beschäftigt. Dabei bin ich automatisch auf das „Abschlachten der Robben“ gestoßen. Das hat mich völlig entsetzt! Mir war sofort klar, dass ich mit meinen Möglichkeiten versuchen möchte, darauf aufmerksam zu machen und diesem Einhalt zu gebieten. Ich bekam von Lesern der Windträume Infomaterialien über die Robbenkampagne der PETA zugeschickt. Sie hat mir sofort zugesagt. Ich denke, dass dort genau richtige Hebel in Bewegung gesetzt werden, um das „Abschlachten der Robben durch den Menschen“ zu verhindern und die Menschen zu sensibilisieren!

Haben Sie eine Botschaft für Ihre Leser?
Nicht nur Menschen fühlen, träumen – auchTiere! Wenn wir danach streben, in einer Welt voll Frieden und Einklang zu leben, sollten wir die Tiere nicht vergessen. Sie sind Spiegel unserer Seelen.

Sind Sie mit Tieren aufgewachsen oder haben einen tierischen Mitbewohner?
Schon als kleines Kind bin ich mit Hunden aufgewachsen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Meine ältere Mitbewohnerin ist eine blonde Hovawartdame mit Namen Jule. Seit einem Jahr habe ich weiteren Nachwuchs, der aber nicht bei mir wohnt.
Ich habe die Patenschaft der Robbe Jova aus dem Westküstenpark in St. Peter Ording übernommen. Sie ist nach der Robbe aus meinem Buch Windträume benannt worden.

Was hat Sie bewogen, „Windträume“ zu schreiben?
Mit Kurzgeschichten, Gedichten und Aphorismen habe ich angefangen. Mein nächstes Ziel war es, ein eigenes Buch für junge und alte Menschen zu schreiben, aber auch für mich selber. Vieles war in meinem Leben passiert. Davon habe ich einiges in die Windträume einfließen lassen. Eigentlich kann ich sagen: „Der Wind befreite meine Seele und gab mir neue Hoffnung.“
Windträume war für mich eine Form von Therapie. Eine Schreibtherapie. Umso schöner ist es heute zu sehen, wie viele Leser aus dem Buch neue Hoffnung und Mut schöpfen. Daher passt es zum Buch, dass ich es erst im Selbstverlag publizierte. Jahre später kam ein Verlag auf mich zu und veröffentlichte Windträume neu. Manche gute Sachen im Leben benötigen einfach Zeit. Das habe ich inzwischen gelernt.

 

 

„Dreams will never die” von Isgaard & Freddie Sahin Scholl:

 

Weitere Infos zu Kanadas Schande

Seit Tausenden von Jahren kommen im Frühling die grönländischen Sattelrobben an Kanadas Küsten, um dort auf den Eisschollen ihre Babys zu bekommen. Gleichzeitig zieht dieses Ereignis Arbeiter einiger weniger Fischerei-Großunternehmen aufs Eis. Zehntausende der liebenswürdigen Tiere werden grausam erschlagen oder erschossen, um ihre Felle auf dem internationalen Pelzmarkt verkaufen zu können.

Klicken Sie hier für weitere Infos & Protestmöglichkeiten.