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 »  »  »  »  » Jenna Jameson: Manchmal kann zuviel Sex eine schlechte Sache sein.

Gemeinsam gegen ungewollte Schwangerschaften von Tieren

Stand Januar 2011
Gerade als sich die Gerüchte über eine mögliche Schwangerschaft der Pornoikone Jenna Jameson mehren, veröffentlicht die sexy Schauspielerin ein neues Anzeigenmotiv für PETA US, dass sich mit dem Thema Geburtenkontrolle befasst – Geburtenkontrolle bei Tieren! In der neusten Anzeigenkampagne von PETA US zum Sterilisieren und Kastrieren von Katzen und Hunden, posiert Jenna nackt im Bett sitzend neben dem Slogan „Manchmal kann zu viel Sex eine schlechte Sache sein“.
Jenna untertstützt auch PETAs Kampagne gegen KFC
„Solange Hunde und Katzen noch nicht die Pille nehmen oder Kondome tragen können, müssen wir ihnen dabei helfen, sicheren Sex zu haben – indem wir sie sterilisieren oder kastrieren lassen“, so Jenna. „Jedes Jahr werden Millionen von heimatlosen Tieren in Tierheimen abgegeben, weil es schlichtweg nicht genügend neue Familien für sie gibt. Die Antwort auf dieses Problem lautet „ABC – Animal Birth Control“ (zu Deutsch: Geburtenkontrolle bei Tieren), was bedeutet, dass Bello und Fiffi ihren Teil dazu beitragen müssen!“

Jedes Mal, wenn ein Tier kastriert wird, verhindert man damit die Geburt von tausenden von Tieren. Kastration rettet Leben: fast 4 Millionen sogenannte Haustiere müssen in den Vereinigten Staaten jährlich euthanisiert werden, weil man kein neues Zuhause für sie findet.

Ein kastriertes Tier hat außerdem eine größere Chance auf ein langes und gesundes Leben. Die Kastrierung einer Hündin oder Katze räumt so das Risiko auf Gebärmutter- und Eierstockkrebs aus und reduziert die Wahrscheinlichkeit auf Brustkrebs merklich. Wird ein Rüde oder ein Kater kastriert, ist die Gefahr auf eine Erweiterung der Prostata oder Prostatakrebs wesentlich geringer.

Ein kurzes Video vom Photo-Shooting

Jenna Jameson: "Manchmal kann zu viel Sex eine schlechte Sache sein."

Copyright: Foto: Gavin Bond