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Grausamkeiten an der Columbia University - angesehene Öko-Kampaignerin wendet sich gegen die Columbia University

Stand Juli 2006
Julia Butterfly Hill ist erbost über Tierversuche an der Columbia University

Zu einer der “Most Admired Women of the Year” (am meisten bewunderten Frauen des Jahres) von der Zeitschrift Good Housekeeping und einer der “Most Intriguing People of the Year” (faszinierensten Menschen des Jahres) vom People Magazine gekürten Frauen, Julia Butterfly Hill, errang internationale Bekanntheit, als sie einen über 60 Meter hohen alten Redwood Baum bestieg und in seiner Krone 738 Tage lang lebte, um die Aufmerksamkeit auf das Schicksal altgewachsener Wälder zu lenken. Sie war letztlich auch darin erfolgreich, eine 1,2 ha umfassende Pufferzone zu sichern!

Nun hofft Julia auf einen weiteren Erfolg, denn sie hilft Pavianen und Menschenaffen, die in den Labors der Columbia University leiden müssen. Die mutige junge Frau schrieb kürzlich an ihre Freunde und Unterstützer und bat sie, sich ihr anzuschließen und von Columbia “ein Ende seiner grausamen und unnützen Experimente” zu fordern.
Unter Bezugnahme auf die grausamen Experimente zur Menstruation, die von dem Columbia-Experimentator Michel Ferin durchgeführt werden, schreibt Julia: “Ich habe erfahren, dass - während vielen effektiven Projekten, die eine Aufklärung der Öffentlichkeit und klinische Arbeit mit Frauen zum Schwerpunkt haben, die Mittel fehlen, und Frauen, die Beschwerden mit ihrem Menstruationszyklus haben, nicht die ärztliche Hilfe erfahren, die sie benötigen - Millionen Dollars verschwendet werden, um ein grauenhaftes Projekt zu finanzieren, das mit Tierquälerei einhergeht. … Als Frau bin ich empört darüber, dass andere Lebewesen solch entsetzlichen und inhumanen Torturen ausgesetzt werden unter dem Vorwand, Frauen ‘helfen’ zu wollen.”

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte ColumbiaCruelty.com.