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Maja Prinzessin von Hohenzollern für PETA: Freunde kann man nicht kaufen

 
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Prinzessin setzt sich für die Adoption tierischer Mitbewohner aus dem Tierheim ein

Stand Juli 2017
Maja Prinzessin von Hohenzollern strahlt auf dem Kampagnenmotiv von PETA in die Kamera, an ihrer Seite die adoptierten Hunde „Charly“ und „Fienchen“. Die Botschaft: Tiere adoptieren, nicht kaufen! Einen Hund vom Züchter oder aus dem Zoohandel zu holen, kommt für die engagierte Tierrechtlerin nicht infrage. Stattdessen appelliert die Prinzessin gemeinsam mit PETA an alle, die einen tierischen Mitbewohner bei sich aufnehmen möchten, ein Tier aus dem Tierheim zu adoptieren. Sie wünscht jedem Tier ein schönes Leben bei Menschen, die sich die Entscheidung wohl überlegt haben und die Verantwortung tragen möchten – an jedem Tag des Jahres.
Maja Prinzessin von Hohenzollern für PETA / © Marc Rehbeck / PETA Deutschland e.V
„In den Tierheimen warten hunderttausende tierische Freunde sehnlich auf ein gutes Zuhause. Jeder Kauf beim Züchter oder aus dem Zoohandel verschlimmert das Problem“, so Maja Prinzessin von Hohenzollern. „Wer sich sorgfältig überlegt hat, einen tierischen Mitbewohner bei sich aufzunehmen, sollte einem heimatlosen Tier eine Chance geben – denn Freunde kann man nicht einfach kaufen!“
 
Die vegan lebende Maja Prinzessin von Hohenzollern ist als leidenschaftliche Tierrechtlerin bekannt. Seit vielen Jahren setzt sie sich für den Schutz und die Rettung von Tieren sowie für Liebe und Respekt gegenüber allen Lebewesen ein. Die Prinzessin lebt mit mehr als 100 geretteten Hunden, Katzen, Vögeln und Fischen in Spanien. Wo immer nötig, ergreift sie weltweit die Initiative, um Tieren nachhaltig zu helfen: von Rettungsaktionen über Engagement auf politischer Ebene im Hinblick auf Tierschutzgesetze bis hin zu Tierschutzunterricht an Schulen. Bei ihrer Tätigkeit als Designerin treffen Beruf und Berufung zusammen, denn von jedem verkauften Produkt aus ihren Tieraccessoire-Kollektionen fließt ein Teil des Erlöses in den Tierschutz.

Was Sie tun können

Die Aufenthaltszeit von Hunden und Katzen in Tierheimen hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht: In Deutschland warten etwa 25 Prozent der Tiere zwölf Monate oder länger auf eine Vermittlung. Denn obwohl jedes Jahr rund 300.000 Tiere in deutschen Tierheimen abgegeben oder ausgesetzt werden, produzieren Züchter und „Vermehrer“ weiterhin Nachwuchs. Eine verantwortungsvolle Zucht gibt es aus Tierschutzsicht nicht, denn jedes gezüchtete Tier nimmt einem Tier im Tierheim die Chance auf ein neues Zuhause.