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Maja Prinzessin von Hohenzollern in PETA-Kampagne für vegane Lebensweise: Ich bin eine Pflanzenfresserin!

 
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Stand Juni 2017
Vegan aus Liebe zu Mensch, Tier und Umwelt: Maja Prinzessin von Hohenzollern strahlt in die Kamera. Die engagierte Tierrechtlerin wirbt gemeinsam mit PETA für eine vegane Lebensweise und zeigt, wie viel Freude diese bereiten kann. Für pflanzliche Produkte müssen keine Tiere leiden. Zudem sind sie wesentlich klimafreundlicher als tierische Erzeugnisse. Eine vegane Ernährung gepaart mit einer bewussten Lebensweise wirkt sich außerdem positiv auf die Gesundheit und das allgemeine Befinden aus.
 
„Seit vier Jahren lebe ich vegan und fühle mich damit richtig wohl. Es macht Spaß und tut meinem Körper einfach gut“, so Maja Prinzessin von Hohenzollern. „Eine tierfreundliche Lebensweise ist für mich die logische Konsequenz, wenn ich alle Lebewesen schützen und unsere Umwelt schonen möchte. Jeder von uns trägt Verantwortung, auch Kinder und Enkel sollten auf der Erde noch eine Zukunft haben – und es ist so einfach, etwas zu bewirken.“
Maja Prinzessin von Hohenzollern für PETA / © Marc Rehbeck / PETA
Maja Prinzessin von Hohenzollern ist als leidenschaftliche Tierrechtlerin bekannt. Seit vielen Jahren setzt sie sich für den Schutz und die Rettung von Tieren sowie für Liebe und Respekt gegenüber allen Lebewesen ein. Die Prinzessin lebt mit mehr als 100 geretteten Hunden, Katzen, Vögeln und Fischen in Spanien. Wo immer nötig, ergreift sie weltweit die Initiative, um Tieren nachhaltig zu helfen: von Rettungsaktionen über Engagement auf politischer Ebene im Hinblick auf Tierschutzgesetze bis hin zu Tierschutzunterricht an Schulen. Bei ihrer Tätigkeit als Designerin treffen Beruf und Berufung zusammen, denn von jedem verkauften Produkt aus ihren Tieraccessoire-Kollektionen fließt ein Teil des Erlöses in den Tierschutz.
 
Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass ein Konsumwandel hin zu einer veganen Ernährung im Hinblick auf den Umweltschutz wünschenswert wäre. Tierische Produkte sind klimaschädlicher als pflanzliche – dabei ist ihr Verzehr weder aus geschmacklicher noch aus gesundheitlicher Sicht notwendig. 2016 veröffentlichte der wissenschaftliche Beirat des BMEL seine Einschätzung und gab an, dass eine rein pflanzliche Ernährung jährlich über 91 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid einspart. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) forderte 2010 in einer Studie dazu auf, den Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten zu verringern, da sich der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas dadurch um mehr als 80 Prozent reduzieren ließe.

Jedes Jahr werden allein in Deutschland knapp 800 Millionen Landlebewesen getötet, hinzu kommen Milliarden Meeresbewohner. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken ist grausam und eine ökologische Katastrophe. Der Verzehr von tierischen Produkten ist schlecht für unsere Gesundheit und wird mit vielen Krankheiten und Beschwerden, einschließlich Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit, in Verbindung gebracht.

Mit dem Veganstart-Programm zur pflanzlichen Ernährung

Mit PETAs kostenlosem Veganstart-Programm gelingt der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung spielend leicht. Das Online-Coaching-Tool begleitet Interessierte 30 Tage lang mit Tipps und Tricks.