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Nach PETA-Gesprächen: Kölle-Zoo verbannt Reptilien aus seinem Sortiment – Statement von PETA

 
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Organisation lobt verantwortungsbewusste Unternehmenspolitik

Stand August 2016
Stuttgart, 19. August 2016 – Der baden-württembergische Tierfachmarkt Kölle-Zoo hat bekannt gegeben, den Verkauf von Reptilien, Amphibien und wirbellosen Tieren in seinen Filialen spätestens Ende 2018 einzustellen. Der Entscheidung gingen über Monate andauernde konstruktive Gespräche mit PETA voraus, im Rahmen derer die systembedingten Tierschutzdefizite des Handels mit Reptilien und Amphibien thematisiert wurden. Die Tierrechtsorganisation begrüßt ausdrücklich den wichtigen Schritt der Geschäftsführung von Kölle-Zoo, das Tierwohl in den Vordergrund zu stellen. Dazu kommentiert Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA:
 
„Kölle-Zoo setzt mit diesem tierfreundlichen Schritt ein entscheidendes Zeichen für die komplette Branche. Wir rechnen damit, dass exotische Tiere künftig im gesamten Zoofachhandel ausgelistet werden, und fordern alle verbleibenden Unternehmen mit Exoten im Sortiment auf, nun ebenfalls zu reagieren. Exotische Tiere können nicht artgerecht im Wohnzimmer gehalten werden.“
 

Dörte Röhl / © PETA
Das druckfähige Motiv senden wir auf Anfrage gerne zu.
 
Kontakt:
Jana Fuhrmann, +49 (0)711 860591-529, JanaF@peta.de