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Schockierende Bilder aus Nepal: Elefanten für Touristen gequält

Elefantenreiten basiert auf Tierquälerei

Stand November 2012
Elefanten werden in Nepal und vielen anderen Ländern Asiens für touristische Aktivitäten eingesetzt, um auch deutschen Urlaubern ein zweifelhaftes Vergnügen zu bescheren. Damit Touristen auf dem Rücken eines Elefanten reiten können, werden die sensiblen Tiere einer ausgesprochen grausamen Prozedur unterzogen, um sie gefügig zu machen. In mehreren Elefanten-Camps in Nepal werden schon dreijährige Baby-Elefanten mit ihrem ganzen Körper festgebunden, mit Stöcken geschlagen und bei Dunkelheit mit brennenden Fackeln ganz nah am Gesicht traktiert. Dies wird so oft wiederholt, bis ihr Wille vollends gebrochen ist und sie zur Unterhaltung von Touristen eingesetzt werden können. Hier führen sie dann ein für Elefanten unwürdiges Leben, das weiterhin von Gewalt und Zwang geprägt ist.

 

Stoppen Sie die Elefanten-Quälerei!

Bitte besuchen Sie während Ihres Urlaubs keine Elefanten-Shows und nehmen Sie bitte niemals an Elefanten-Trekking-Touren oder Ähnlichem teil. Dies gilt natürlich auch für andere Aktivitäten, wo Tiere eingesetzt werden, wie zum Beispiel Delfinarien- oder Zoo-Besuche.

Falls Sie feststellen, dass Ihr Reiseanbieter Aktivitäten mit Elefanten im Programm hat, machen Sie ihn auf die grausamen Begleitumstände und auf diese Webseite aufmerksam und appellieren Sie an ihn, diese Programmpunkte aus dem Angebot zu entfernen.

Bitte nehmen Sie an unserer Online-Petition an den Präsidenten der Republik Nepal teil und bitten Sie ihn, gegen die grausame Elefanten-Quälerei in seinem Land vorzugehen.

Unterschriften-Aktion:

Please stop cruel elephant 'training' in Nepal!

Dear Mr President,

A recent undercover investigation has revealed shocking cruelty to elephants who are used for giving "joyrides" in Nepal. Today I am writing to urge you to help put an end to this cruelty. Undercover video footage and photographs taken during elephant "training" sessions in Nepal show that trainers break baby elephants' spirits by tearing the animals away from their mothers when they are just 2 years old. The traumatised babies are tied up away from their mothers and spend days crying and struggling to reach them. During this training, calves are restrained for as long as 14 hours at a time. In an attempt to "desensitise" the calves, trainers tie them tightly to a pole, surround them, startle them with loud noises, beat them, sit on them, prod them with sticks and terrify them by waving flaming torches at them – often singeing the elephants' skin and causing painful burns. I beseech you to take a stand against this cruelty by banning the use of elephants for rides and instead promoting the protection of elephants in wildlife sanctuaries. We also urge you to immediately pass legislation that would protect elephants from this abuse.

Yours sincerely

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Übersetzung des Musterbriefes

Bitte beenden Sie das grausame Elefanten-Training in Nepal

Sehr geehrter Herr Präsident,

eine neue verdeckte Ermittlung brachte zutage, dass Elefanten, die in Nepal für Vergnügungstouren eingesetzt werden, mit schockierender Grausamkeit behandelt werden. Heute schreibe ich Ihnen mit der Bitte, sich für die Beendigung der Grausamkeiten einzusetzen.

Verdeckte Video- und Fotoaufnahmen vom Elefanten-“Training“ in Nepal zeigen, wie Trainer Elefantenmüttern ihre Babys mit nur zwei Jahren entreißen, um den Willen der Tiere zu brechen.
Die traumatisierten Babys werden angebunden und schreien tagelang nach ihren Müttern und versuchen alles, um wieder zu ihnen zurückzukommen.

Während des „Trainings“ werden die Kälber bis zu 14 Stunden am Stück angebunden. Um sie zu „desensibilisieren“, binden die Trainer sie fest, stellen sich um sie herum auf, erschrecken sie mit lauten Geräuschen, schlagen sie, setzen sich auf sie, traktieren sie mit Stöcken und verängstigen sie, indem sie brennende Fackeln an ihre Haut halten. Oft ist die Haut der Elefanten angesengt oder zeigt schmerzhafte Verbrennungen.

Ich fordere Sie deshalb auf, sich gegen diese Grausamkeiten auszusprechen und das Elefantenreiten zu verbieten. Stattdessen sollten die Elefanten zu ihrem Schutz in Auffangstationen untergebracht werden. Bitte verabschieden Sie umgehend ein Gesetz, um die Tiere vor solchem Missbrauch zu schützen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Die Elefanten werden mit Feuer traktiert.
Die traurige Wahrheit über Elefantenreiten und Elefantenshows
Damit die Elefanten für die Urlauber eingesetzt werden können, muss jeglicher Widerstand in ihnen erloschen sein. Zusätzlich werden sie in den Elefanten-Camps intensivem Stress ausgesetzt, um sie an ein Leben in menschlicher Umgebung anzupassen.

Ab einem Alter von zwei Jahren werden die Baby-Elefanten ihren Müttern entrissen und zunächst in einigen Metern Entfernung zu ihr festgebunden. Die traumatisierten Babys schreien und strampeln, um zu ihrer Mutter zu gelangen, aber nach einigen Tagen verlieren sie die Hoffnung und geben auf. Mit etwa drei Jahren fängt das „Training“ an. Die verängstigten Babys werden mit dem ganzen Körper, oft für viele Stunden, angebunden und mit Schreien, Schlägen und Feuer „desensibilisiert“. Brennende Fackeln werden über den ganzen Körper der kleinen Elefanten geführt, was häufig zu Verbrennungen führt. Ihr Kopf ist dabei fixiert, damit sie den Flammen nicht ausweichen können. Die Schlingen, mit denen die Elefanten bis zu 14 Stunden am Stück festgebunden werden, sind innenseitig mit Nägeln versehen, so dass sich bei jedem Befreiungsversuch die Metallspitzen in die Haut bohren. Diese schmerzhaften Verletzungen können leicht eine Infektion hervorrufen.

 

Die Torturen hinterlassen sichtbare Wunden.
Kontrolle durch Schmerzen
Um die Elefanten zu kontrollieren, werden ihnen üblicherweise Haken durch jedes Ohr getrieben, an denen der Reiter durch Zerren die Laufrichtung bestimmen kann. Während der ersten Ausritte legen die „Trainer“ den Elefanten eine mit Stacheln versehene Fußfessel an, die vom Reiter kontrolliert werden kann. Bei falschem Verhalten oder um neue Tricks zu lernen, erhalten die Elefanten Schläge auf den Kopf. Offene Wunden auf der Stirn vieler Elefanten sind das Resultat wiederholter Prügel mit einem Stock. Je nach Verwendungsort werden die Elefanten auch unter Einsatz von Schlägen gezwungen, neben einer vielbefahrenen Straße zu laufen oder auf heißem Teer, was ihnen immense Schmerzen an den Fußsohlen bereitet.

 

Elefanten werden für den Tourismus gequält.

Tierquälerei gehört zum Alltag

Die grausame Elefanten-Quälerei ist überall dort eine Standard-Prozedur, wo Elefanten für Touristen und zahlende Besucher eingesetzt werden. Auch in anderen asiatischen Ländern hat PETA bereits ähnliche Misshandlungen nachgewiesen, zum Beispiel auch in Indien und in Thailand, wo Elefanten ebenfalls für Touristen gequält werden. Auch die Elefanten in Zirkusbetrieben wurden durch eine schmerzhafte und grausame Prozedur für die Unterhaltungsindustrie gefügig gemacht.

Die landesweite Recherche in Nepal, die Anfang 2011 von PETA Indien durchgeführt wurde, hat ergeben, dass die grausame Elefanten-Quälerei keine Ausnahme, sondern die Regel darstellt.