
„Wenn jemand etwas für die Umwelt tun möchte, muss er einfach aufhören, Fleisch zu essen. Das ist der größte Beitrag, den jeder von uns leisten kann. Wenn man einmal darüber nachdenkt, ist es einfach überwältigend: Vegetarier tun so viele gute Dinge auf einmal – für die Umwelt, gegen Welthunger und Grausamkeit.“ so Paul McCartney im Interview mit PETA.
Seine Haltung wird von Experten gefestigt, denn Studien, die die positiven Auswirkungen einer fleischfreien Ernährung belegen, werden immer zahlreicher. Neben dem Bericht der Vereinten Nationen, der zu dem Schluss kam, dass der Konsum von Fleisch ca. 40% mehr Treibhausgas-Emissionen verursacht als alle Autos, Lastwägen, Flugzeuge, Geländewägen und Schiffe weltweit zusammen, veröffentlichte erst kürzlich das WorldWatch-Institut einen Bericht (hier als PDF öffnen), nach dem die Tierwirtschaft sogar für 51% der anthropogen verursachten Treibhausgase verantwortlich ist!
Vegetarier haben generell weniger Probleme mit ihrem Gewicht. Die Umstellung auf fleischlose Kost ist besser als die meisten Diäten. Studien der Universität Gießen, des Krebsforschungszentrums Heidelberg und des Bundes- Gesundheitsamtes Berlin belegen nahezu übereinstimmend, dass bei den Vegetariern die geringste Krankheitsanfälligkeit, das normalste Körpergewicht, die besten Laborparameter sowie die günstigsten Blutdruckwerte gefunden wurden, und dass trotz bedeutend längerer Lebenserwartung eine signifikant geringere Krebshäufigkeit besteht.