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PETA appelliert: Retten Sie die Meere – essen Sie keine Fische!

 
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Tierrechtsorganisation empfiehlt zum Tag der Meere am 8. Juni drei Veggie-Fischgerichte

Stand Juni 2013
Gerlingen, 6. Juni 2013 - Fischfang bedeutet für die Fische einen qualvollen Tod durch Ersticken. Die Schwimmblase der Tiere platzt aufgrund des großen Druckunterschiedes, die Augen quellen aus den Höhlen und der Magen wird aus dem Mund herausgedrückt. So sterben jährlich etwa 1500 Milliarden Fische in den Weltmeeren und 80 Milliarden Tiere auf Fischfarmen – erschreckende Zahlen, die Fishcount.org.uk bekannt gibt. Trotz der Mahnungen von Umweltschutzorganisationen wie WWF oder Greenpeace schwinden die Fischbestände alarmierend schnell und die Artenvielfalt ist bedroht. Denn pro Jahr sterben mehr Fische als alle anderen Tiere in der Nahrungsmittelproduktion zusammengerechnet. Diverse „Fischsiegel“ sollen die Tierbestände schützen. Mittlerweile sind auch diese umstritten. Die EU-Abgeordneten erließen im April erstmals ein Rückwurf-Verbot für die sogenannten „Beifang-Fische“, denn 1,7 Millionen Tonnen „Beifang-Fisch“ werden getötet und dann zurück ins Meer geworfen. Sie eignen sich nicht für den Handel und sind somit wertlos. Vor diesem Hintergrund appelliert PETA zum Tag der Meere am 8. Juni an die Menschen, den Verzehr von Fischfleisch noch heute einzustellen und empfiehlt stattdessen drei vegane „V“isch-Produkte von Vantastic Foods: „Veggie Tuna“, „Veggie Lachsfilet“ oder „Veggie Fischsteak“, für die kein einziger Fisch sterben musste und die zudem die Artenvielfalt der Meere schützen.

„Es ist gut für die Gesundheit, auf pflanzlichen Fisch umzusteigen, denn der ist garantiert frei von Quecksilber“, so Dr. Tanja Breining, Kampagnenleiterin für Meerestiere bei PETA Deutschland. „Fischfang ist grausam, er bedeutet für jedes Tier einen qualvollen Tod. Das sollten sich die Menschen am Tag der Meere bewusst machen.“

Gesunde Omega-3-Fettsäuren findet man auch in pflanzlichen Ölen und gesundes Jod in Algenprodukten und in Speisesalz. PETA gibt zu bedenken, dass selbst die heute noch zahlreich vorhandenen Fischarten schon morgen zu den bedrohten Tierbeständen gehören können – wenn sich kein Umdenken einstellt. Auch Zuchtfisch aus Aquakulturen ist keine Alternative, sondern verschlimmert das Problem weiter: Um Fische in Gefangenschaft zu füttern, wird Fischmehl benötigt. Das wiederum wird aus Frischfisch von Meeresfängen hergestellt und dann an Zuchtfische verfüttert. In Zahlen bedeutet das: Es werden zwei bis vier Kilogramm „Wildfisch“ benötigt, um ein Kilogramm „Zuchtfisch“ zu produzieren. Daraus ergibt sich, dass die Fischzucht das Problem der Überfischung der Meere verstärkt.
PETA setzt sich für eine rein pflanzliche Ernährung und für den Schutz der Fische ein.

Fischfang bedeutet für die Tiere einen qualvollen Tod durch Ersticken / © frei

Das druckfähige Motiv schicken wir auf Anfrage gerne zu.

Weitere Informationen:
Fischen-tut-weh.de

Vegane Fisch-Produkte bei Vantastic Foods:
Hier klicken

PETAs Veggie-Fisch-Rezepte:
PETA.de/Vischrezepte

Kontakt:
Judith Stich, 030 68326660-4, JudithS@peta.de