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PETA fordert Regierungen des Nahen Ostens auf, humaneren Handel anzunehmen; australische Regierung schickt Delegation in Nahen Osten, um Tiermissbrauch zu recherchieren

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Stand Juli 2008
Schon kurz nachdem die australische Regierung die Misshandlungen australischer Tiere in einem Schlachthof in Kairo bestätigt hatte und der Exporthandel mit Ägypten beendet wurde, veröffentlichte PETA zusätzliche Beweise einer Ermittlung, die die falsche Handhabung und grausame Schlachtung australischer Schafe in Oman, Kuwait und Ägypten bewies. Daraufhin hat die australische Regierung eine Delegation in den Nahen Osten geschickt, um die Misshandlungen australischer Schafe dort zu ermitteln. PETA hat die Undercover Recherchen, zusammen mit der Bitte, nur Kühlfleisch aus Australien anzunehmen, den Landwirtschaftsministerien der drei Länder zukommen lassen.

Australische Aktivisten haben sich mit führenden Regierungsmitarbeitern getroffen, die berichteten, wie verstörend sie die Untercover-Aufnahmen fanden und so ein besseres Verständnis für die Behandlung australischer Schafe im Nahen Osten erlangten.

Selbst die australische Tierarztvereinigung, die bis dahin traditionell den Lebendexporthandel unterstützte, hat öffentlich erklärt, die Unterstützung für den Handel zurückzuziehen, außer es würde entscheidende Verbesserungen des Tierschutzes geben. Wenn Sie bis jetzt noch nichts gegen diese Grausamkeiten unternommen haben, sollten Sie dies nun nachholen Schreiben Sie noch heute der australischen Botschaft und fordern Sie die Beendung der grausamen Lebendexporte.

Ermittlung beweist weitere grausame Misshandlungen australischer Tiere

In Zusammenarbeit mit Animals Australia, hat PETA im Januar 2006 eine Undercover-Recherche im nahen Osten und Nordafrika durchgeführt und so die Behandlungs- und Schlachtbedingungen von Schafen aufgezeigt, die von Australien in diese Länder exportiert werden. Im Gegensatz zu den Behauptungen der australischen Regierung und der Lebendexportindustrie, konnten wir keine Verbesserungen im Hinblick auf die Unterbringung, Behandlung und Tötung von Tieren im nahen Osten feststellen.

Sehen Sie die Undercover-Aufnahmen.

Australische Schafe und Kühe wurden getreten, geschlagen und an ihren Ohren und Beinen von Schiffen gezerrt, um dann zum Sterben auf kargen Weideflächen zurückgelassen zu werden. Sie werden verschnürt, in die Kofferräume von Autos geworfen und auf eine so langwierige und grausame Weise geschlachtet, wie sie in den Vereinigten Staaten, Europa und Australien verboten wäre. Klicken Sie hier, um den Missbrauch von Schafen in der Wollindustrie zu stoppen.

Australiens berühmteste Nachrichtenermittlungssendung 60 Minutes, hat kürzlich einen ausführlichen Beitrag ausgestrahlt, in dem die Lügen der Industrie aufgedeckt wurden und besonderes Augenmerk den wiederholten Misshandlungen an Tieren galt. Aufgrund des massiven Aufschreis, den die Aufdeckung auslöste, hat die australische Regierung Lebendexporte nach Ägypten eingestellt.

Eine der führenden Experten, was die humane Schlachtung anbelangt, Dr. Temple Grandin, sah sich PETAs Undercover-Aufnahmen an und war schockiert von dem dokumentierten Tiermissbrauch. Sie sagte: „Die gezeigten Misshandlungen verursachen definitiv großes Leid, Schmerz und Stress.“ Lesen Sie hier ihren ganzen Bericht.

Bitte verlangen Sie, dass die australische Regierung die grausamen Lebendexporte sofort beendet und bitten Sie Ihre Freunde[Formular um den Link weiterzuleiten muss noch gemacht werden], das Selbe zu tun:
Die australische Regierung macht noch immer keinen Finger krumm, um auch nur die schlimmsten Fälle von Tiermissbrauch zu verhindern.

Bitte schreiben Sie an:

Australische Botschaft
Botschafter Ian Kemish
Wallstr. 76-79
10179 Berlin
Tel. 030 / 880088-0
Fax 030 / 880088-210
info@australian-embassy.de

und an:

Australische Botschaft Wien
Botschafter Peter Shannon
Mattiellistr. 2-4
A-1040 Wien
Tel. +43(0)1/5128580,
Fax +43(0)1/5132908
austemb@aon.at


Erfahren Sie noch mehr über die grausamen Dinge, die Undercover-Ermittler herausfanden und sehen Sie sich die schockierenden Bilder an.

 

Was Sie tun können!


Kaufen Sie keine Wolle!
Modische, haltbare, warme Alternativen zu Wolle gibt es praktisch überall.

Protestieren Sie!
Schreiben Sie Leserbriefe über die Tierquälerei bei der Wollherstellung an ihre lokale Zeitung.

Unterstützen Sie uns!
Klicken Sie hier, um PETA's Arbeit gegen Tierquälerei zu unterstützen.