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PETA schreibt bundesweit an Angelvereine: „Betreiben Sie bitte richtigen Sport!“

 
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Beobachtungen zeigen, dass ein Großteil der Angler übergewichtig ist

Stand April 2009
Kontakt: Dr. Tanja Breining

Gerlingen – Die meisten Angler weisen sich nicht nur durch eine Angelrute, sondern auch durch Übergewicht aus. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland hat nun bundesweit Fischerei- und Angelvereine angeschrieben und sie ermuntert, die Angelrute an den Nagel zu hängen und stattdessen einen richtigen Sport auszuüben.

„Die überwiegende Mehrheit der Angler ist übergewichtig, daher ist es aus gesundheitlichen Gründen für den Angler selbst ebenfalls von Vorteil, wenn er seine Angelrute gegen Sportschuhe eintauscht und einem richtigen Sport nachgeht“, so Dr. Tanja Breining von PETA Deutschland e.V.

Während man beim Angeln stundenlang nur bewegungslos herumsitzt und darauf wartet, dass ein friedlicher Fisch in eine Falle tappt, verbrennt man bei einem richtigen Sport wie Laufen oder Schwimmen Kalorien, Glückshormone werden frei gesetzt, der Sportler tut etwas für seine Gesundheit und sein psychisches Wohlbefinden.
Beim Angeln hingegen besteht die einzige Bewegung darin, in die Falle getappte Fische zu erschlagen oder ihnen den Haken aus dem blutenden Mund zu nehmen, zuzusehen, wie sie ersticken und sie hinterher zu verstümmeln und auszunehmen. „Das kann auch für die Psyche des Anglers nicht gesund sein“, so Dr. Breining.

PETA rät Anglern, die sich selbst gerne als „Naturliebhaber“ beschreiben, das Kajak- oder Kanufahren auszuprobieren, Wasser-Ski, Tauchen, oder das gemeinsame Wandern zu beginnen. Denn ein richtiger Sport habe auch etwas mit Fairness zu tun, das Angeln nicht. Und für eine gute Figur sei auch gesorgt.

Weitere Informationen über PETA und Fisch finden Sie auf www.Fischen-tut-weh.de