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PETA trauert um die Tierfreundin und jahrelange PETA-Unterstützerin Rue McClanahan

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Stand Juni 2010
Nicht nur wir Menschen haben eine tolle Persönlichkeit in Rue verloren, auch die Tiere müssen nun auf sie als Fürsprecherin verzichten. Das „Golden Girl“ hat sich unermüdlich für die Belange der Tiere eingesetzt – ob in PETA USAs erstem Anti-Pelz Spot oder mit aktivem Engagement gegen Tierversuche und die Massentierhaltung.

Rue führte einen Protest vor einer Pelzmesse an, sie war bei der Eröffnung der mobilen Kastrationsklinik von PETA USA zugegen und forderte die Behörden in Oklahoma vor Ort mit Videoaufnahmen auf, den grausamen Einsatz von Elefantenhaken im Zirkus zu verbieten.
Am Capitol Hill besuchte die Schauspielerin fast jedes einzelne Büro der Entscheidungsträger, um eine staatliche Unterstützung für Nerzfarmer aus der Gesetzgebung zu entfernen – und sie war erfolgreich. Sie flog durch die gesamten USA, auch wenn es ihr einmal nicht so gut ging, um sich für die Tiere stark zu machen. Einmal bestieg sie sogar nach einer Flut im mittleren Westen der USA zusammen mit PETA ein Boot, um gestrandete Tiere zu retten.

Doch als wäre das noch nicht genug, setzte sich Rue für die Beendung von Hahnenkämpfen in Mexico ein, gegen grausame Tierversuche an Affen und bat alle Menschen, ihre tierischen Mitbewohner kastrieren zu lassen und ein Tier aus dem Tierheim bei sich aufzunehmen, anstatt beim Züchter oder im Zooladen zu kaufen. Als sie zusammen mit vier Hunden aus dem Tierheim einen Werbespot zu dem Thema drehte, nahm sie alle von ihnen im Anschluss mit nach Hause.
Wann immer Rue McClanahan eine Gelegenheit sah, sprach sie sich gegen Tierleid aus. Wenn Tiere singen könnten, würden sie nun sicher den Titelsong der Golden Girls für sie anstimmen: "Thank You for Being a Friend."