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PETA USA bittet den neuen Papst, Barmherzigkeit zu zeigen und im Vatikan den Gedanken der rein pflanzlichen Ernährung zu fördern

 
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Dieser Schritt würde den heiligen Franz von Assisi, Schutzpatron der Tiere, mit Stolz erfüllen, so die Tierrechtsorganisation

Stand März 2013
Norfolk / Gerlingen, 22. März 2013 – Mit einem Schreiben an Papst Franziskus bittet PETA USA den neu gewählten Heiligen Vater, seinem Namensvetter, dem heiligen Franz von Assisi, Schutzpatron der Tiere, Achtung zu zollen und im Vatikan weder Fleisch, noch Eier oder Milchprodukte aus der Bio-und Intensivtierhaltung zu gestatten und stattdessen vorrangig (und irgendwann ausschließlich) fleischfreie Gerichte anzubieten. In ihrem Schreiben wies die Tierrechtsorganisation darauf hin, dass Franz von Assisi Tiere als Mitlebewesen erachtete, die vom selben Gott erschaffen wurden. Sie erinnerte Papst Franziskus zudem daran, dass die beiden letzten Päpste, Papst Benedikt XVI. und Papst Johannes Paul II., die Misshandlung von Tieren nachdrücklich verurteilten.

„Die moderne Bio- und Intensivtierhaltung ist die Hölle für Hühner, Schweine, Kühe und andere Tiere“, so Colleen O'Brien, Director of Communications von PETA USA und gläubige Katholikin. „Jesus wäre entsetzt über die schädlichen Auswirkungen, die die Fleisch-, Eier- und Milchindustrie der Gesundheit von Tieren und Menschen zufügt. Wir bitten Papst Franziskus mit Nachdruck darum, im Vatikan ein leuchtendes Beispiel gegen dieses Unrecht zu setzen.“

In der industrialisierten Fleisch- und Milchindustrie von heute wird Hühnern und Puten oftmals bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten. Die Schwänze und Hoden von Ferkeln werden ohne Gabe von Schmerzmitteln abgeschnitten. Fische ersticken an Deck von Fischerbooten oder werden bei lebendigem Leib aufgeschnitten. Kälbchen werden nur wenige Stunden nach der Geburt von der Mutter getrennt.

Hier finden Sie das Schreiben von PETA USA an Papst Franziskus.

Weitere Informationen:
PETA.de/Papst

Kontakt:
Harald Ullmann, 07156 17828-26, HaraldU@peta.de