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PETA warnt vor Unfruchtbarkeitswelle im Saarland

 
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Gefahr durch Verzehr von PCB-angereichertem Fisch

Stand Mai 2010
Saarbrücken, 3. Mai 2010 – Der Grenzwert für PCB (Polychlorierte Biphenyle) wurde in den Fischen der Mosel um das Dreifache überschritten. Aus diesem Grund forderte die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. heute Umweltministerin Dr. Simone Peter (Die Grünen) dazu auf, das Angeln in der Mosel ab sofort zu verbieten. Zum Wohle der Fische – und der Menschen. Denn der Verzehr von mit PCB-angereicherten Fischen kann zu Unfruchtbarkeit führen.

„Das Angelverbot hätte schon viel früher ausgesprochen werden müssen!“, kritisiert Meeresbiologin Dr. Tanja Breining von PETA. PCBs sind giftige und krebserregende chemische Chlorverbindungen. Die Folgen reichen von Chlorakne, Haarausfall und Hyperpigmentierung, über Schädigung der Leber, des Immunsystems und des Gehirns. Zudem können PCBs hormonell wirken und zu Unfruchtbarkeit führen. Meistens handelt es sich bei Anglern um Männer, die laut medizinischen Studien besonders von Sterilität durch PCB betroffen sind. Tierfreundliche, rein pflanzliche „wie Fisch“-Rezepte gibt es übrigens auf www.fischen-tut-weh.de!


Interviewkontakt: Dr. Tanja Breining
Weitere Informationen: http://www.fischen-tut-weh.de