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Das Leiden der Kühe in einem Vorzeigehof

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So schlecht geht es so genannten Milchkühen in Stetten bei Stuttgart

Stand Mai 2010
Aufmerksame BürgerInnen entdeckten vor einigen Wochen im dörflichen Stetten bei Stuttgart auf einem Bauernhof tierschutzwidrige Zustände: Die so genannten Milchkühe vegetierten dort, teilweise verletzt, auf hochgradig verdreckten Stand- und Liegeflächen in ihren Wochen alten Exkrementen.

 

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PETA erstattete Anzeige und informierte die Presse. Die Lokalzeitung berichtete ausführlich und der Fall spitzte sich zu, denn der Hofhalter ist stellvertretender Vorsitzender des Kreisbauernverbandes und bekannter Stadtrat, sein Hof gilt bei Veterinären als korrekter Vorzeigehof. Eine heftige mediale Leserbrief-Kampagne gegen PETA endete mit dem Eingeständnis des Landwirtes, seine Pflichten den Kühen gegenüber vernachlässigt zu haben.

Ein spätes Einlenken aufgrund des öffentlichen Drucks.

 

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Doch die Leidtragenden sind wie immer die Kühe. Ihr ganzes Leben werden sie willkürlich von den Menschen in dunkle, enge Ställe gepfercht: sie werden lebenslang künstlich befruchtet, müssen lebenslang Übermengen von Milch geben, bekommen lebenslang die Neugeborenen entrissen. Die Tiere in der modernen Landwirtschaft werden behandelt „wie Schrauben in einer Schraubenfabrik“, zitiert die Frankfurter Rundschau den Rinderbauern Maier (31.10.09).

Was von sog. Vorzeigebetrieben in der konventionellen Tierproduktion zu halten ist, hat PETA Deutschland e.V. wiederholt anhand des Verbrauchertäuschungssystems QS aufgedeckt.

Moderne, mitfühlende Menschen wissen: Kuhmilch ist für Kälber, nicht für Menschen. Es gibt so viele rein pflanzliche Alternativen, die lecker und gesund sind, z.B. Reis-, Soja- oder Mandelmilch.

Wenn auch Sie Zeuge von Tierquälerei werden, handeln Sie und helfen Sie den Tieren!

 

Auch Sie können helfen!

Machen Sie Freunde und Bekannte auf diese Seiten aufmerksam.

PETA empfiehlt den Verzicht von Milch und allen anderen tierischen Produkten.


Weitere Informationen sowie milchfreie Rezepte erhalten Sie unter www.goveggie.de.