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Supermodel schlägt als Meerjungfrau in neuer PETA-Anzeige große Wellen

 
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Stand Mai 2012
Kontakt: Jürgen Faulmann, +49 (0)711-866-6165, mobil +49 (0)173-657-5668 Bijal Vachharajani, +91 98201 22602, bijalv@petaindia.

Stuttgart/Mumbai/Brünn -- Eingetaucht in kristallklares Wasser, umringt von einem Schwarm exotischer Fische und in ein atemberaubendes Meerjungfrauenkostüm der berühmten Designerin Ashley Rebello gekleidet, darf man derzeit das in Indien lebende, tschechische Supermodel Yana Gupta in der neuen Anzeige von People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) bewundern, in der sie an ihre Mitmenschen appelliert, die Fische in ihrer Heimat, dem Meer, zu belassen und lieber Vegetarier zu werden. Die Anzeige mit der Überschrift „Stell Dir vor Du liegst auf dem Teller.“ führt weiter aus „Fische sind Freunde, kein Essen!“ und wurde vom Fotografen Jatin Kampani aufgenommen.

„Es gibt heutzutage eine solche Vielfalt an absolut köstlichen und gesunden vegetarischen Alternativen, und das überall auf der Welt, dass keinerlei Notwendigkeit dafür besteht, Fische oder irgendein anderes Tier zur Nahrungsgewinnung zu töten“, so Yana, die vegetarisch lebt und auch Milchprodukte meidet. „Eine vegetarische Ernährung ist gut für die Gesundheit, die Tiere, die Umwelt und die Geschmacksnerven!“

Warum liegt Yana und PETA soviel daran, die Menschen vom Fischverzehr abzubringen? Fische empfinden Schmerzen und sind leidensfähig, und diejenigen, die für unsere Ernährung gefangen werden, werden häufig aufgespießt, zerschmettert und verstümmelt – alles bei vollem Bewusstsein; dann überlässt man sie einem langsamen und schmerzvollen Tod durch Ersticken. Vom Barsch, der verzweifelt versucht, sich dem Schmerz des Hakens zu entwinden, während die Leine eingeholt wird, über die Makrele, die im Netz eines Trawlers endlos hin- und hergeschleudert wird, bis hin zum Thunfisch, der stundenlang darum kämpft, sich aus einem der Tausenden von Haken einer Fischerleine zu befreien, die bis zu 40 km in der Länge misst: Milliarden Fische leiden Jahr für Jahr in den Händen der Menschen.

„Es ist undenkbar, dass [Fische] keine Schmerzrezeptoren haben sollen, denn sie brauchen sie, um zu überleben“, schreibt Professor Frank Hird, Mikrobiologe der Universität Melbourne. Dr Donald Broom, Professor für Tierschutz an der Universität Cambridge, fügt hinzu: „Anatomisch, physiologisch und biologisch gesehen, ist das Schmerzsystem eines Fisches praktisch dasselbe wie das von Vögeln und Säugetieren.“

„Es ist eine Tatsache, und Fischesser sollten sich damit auseinandersetzen: Fische leiden milliardenfach, wenn sie sterben und auf unseren Tellern landen sollen“, so PETA’s Kampagnenleiter Jürgen Faulmann. „Die traditionellen fleischlosen indischen Gerichte zählen zu den absoluten Favoriten weltweit. Wir können köstliche Speisen genießen ohne tierische Fette und Cholesterin, die Krankheiten verursachen, und ohne das entsetzliche Leiden von Fischen oder anderen Tieren.“

Weitere Informationen und die Anzeige finden Sie unter www.fischen-tut-weh.de