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TERMINEINLADUNG: Blutige PETA-Aktion gegen Stopfleber in Potsdam, Mittwoch, 18. Dezember, 12:30 Uhr

 
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Stand Dezember 2013
Druckfähiges Bildmaterial steht im Anschluss an die Aktion hier zur Verfügung.

Potsdam / Gerlingen, 17. Dezember 2013 – Schockierende Szenerie in Potsdams Innenstadt: Eine junge, elegant gekleidete Dame ist an einen Tisch gefesselt. Aus ihrem Mund tropft Blut. Vor ihr auf dem Tisch liegen Maisreste, mit denen die Frau „gemästet“ wurde. Mit dieser provokanten Aktion macht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. auf die grausame Produktion von Stopfleber aufmerksam. Unter dem Motto „Versetzen Sie sich in die Lage der Tiere!“ wird PETA das Grauen auf den Bürgersteig vor dem französischen Restaurant „Jérô“ holen und die Passanten über die abscheuliche Praxis auf Stopfleberfarmen informieren.

„Obwohl die Geschäftsführung im Vorfeld über die barbarische Produktion von Stopfleber aufgeklärt wurde und diese in Deutschland und vielen weiteren EU-Staaten aus Tierschutzgründen verboten ist, bietet das Restaurant die Qualpastete noch immer an“, sagt Manuel Bürgel, Aktionskoordinator bei PETA.

Seit Jahren fordert PETA Restaurants und Hotels dazu auf, keine Stopfleber mehr anzubieten. Bei der Stopflebermast werden Millionen von Vögeln in enge Käfige eingepfercht, in denen sie weder aufstehen noch sich drehen können. Mit einem langen Rohr, das ihnen gewaltsam bis zum Magen gestoßen wird, werden die Tiere mehrmals täglich „gestopft“, so dass die Leber in nur zwei bis drei Wochen bis auf das Zehnfache ihres Gewichts anschwillt. Die Zwangsmast der Vögel führt zu einer Verfettung der Leber. Verbunden damit sind Atemnot, Knochenbrüche, Leberblutungen und schließlich Herzversagen.

Zahlreiche Prominente unterstützen PETAs Anti-Stopfleber-Kampagne, darunter James Bond-Legende Sir Roger Moore, Formel-1-Rennfahrer Adrian Sutil, Oscarpreisträgerin Kate Winslet, Model Tamara Ecclestone, Autorin Charlotte Link und Gastronomieberaterin Eva Miriam Gerstner.

Menschen, die Tierleid verhindern möchten, sollten kein Geld für tierische Produkte ausgeben. Mit PETAs kostenlosem Veganstart-Programm gelingt der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung spielend leicht. Veganer führen nicht nur ein gesünderes Leben, sie bewahren auch bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten.

WANN & WO?

Mittwoch, 18. Dezember 2013, 12:30 Uhr,
Friedrich-Ebert-Straße 88 (vor dem Restaurant „Jérô“), Potsdam

Kontakt vor Ort:
Manuel Bürgel, 0172 – 940 93 84

Weitere Informationen:
Stopfleber.info
PETA.de/Stopfleberrecherche2012
PETA.de/Stopfleber
PETA.de/Gesundvegan
GoVeggie.de

Kontakt:
Anneli Ick, +49 (0) 7156 17828-27, AnneliI@peta.de