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TERMINEINLADUNG: PETA-Aktion in Karlsruhe, 19. September 2014, 13:00 Uhr „Möchten Sie gegessen werden? – Tiere auch nicht!“ – PETA-Unterstützerin wird zu Menschenfleisch auf dem Teller

 
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Stand September 2014
Karlsruhe / Stuttgart, 18. September 2014 – Keine Waren, sondern empfindsame Wesen: Ohne Betäubung dem Gegenüber die Ohren abschneiden, ihm die Eckzähne ausreißen oder bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschlitzen – unvorstellbar in der heutigen Gesellschaft. Doch genau dies widerfährt Abertausenden Tieren tagtäglich in der fleischproduzierenden Industrie. Unter dem Motto „Möchten Sie gegessen werden? - Tiere auch nicht!“ macht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. am Freitag, den 19. September 2014 um 13:00 Uhr in Karlsruhe mit einer aufsehenerregenden Protestaktion auf das Leiden der Tiere in der Intensiv- und Biotierhaltung aufmerksam: Eine halbnackte, auf einem überdimensionalen Teller liegende PETA-Unterstützerin zeigt, wie zu einer Mahlzeit angerichtetes Menschenfleisch aussehen könnte. Die provokante Aktion in Karlsruhe soll verdeutlichen, dass Tiere genauso wie Menschen Schmerzen empfinden und ein Recht auf Leben haben.
 
„Bitte denken Sie darüber nach, was ‚Fleisch‘ wirklich ist: der Leichnam eines misshandelten Tieres, das nicht sterben wollte“, appelliert Patrique-Robert Noetzel von PETA Deutschland e.V. an die Verbraucher. „Es gibt unendlich viele leckere, fleischfreie Gerichte und es war nie einfacher als jetzt, vegan zu genießen.“
 
PETA verweist darauf, dass jedes Jahr etwa eine Milliarde Kühe, Schweine, Hühner, Truthähne, Enten, Gänse, Kaninchen und andere Tiere allein in Deutschland für die Fleischproduktion leiden und sterben. Ohne Betäubung werden Kälbern die Hornansätze ausgebrannt, Küken die Schnäbel gekürzt, Ferkeln die Eckzähne abgebrochen und die Schwänze abgeschnitten. Nach Aussagen der Bundesregierung werden teilweise über zehn Prozent der Tiere nicht ordnungsgemäß betäubt. Dies bedeutet, dass rund 350 000 Rinder, 6 Millionen Schweine und über 70 Millionen Geflügel den Entblutungsstich durch die Kehle bei Bewusstsein miterleben müssen und an den Beinen kopfüber aufgehängt langsam und qualvoll sterben.
 
Wer Tierleid konsequent vermeiden möchte, sollte kein Geld für tierische Produkte ausgeben. Veganer führen nicht nur ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt auch bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten. Mit dem kostenlosen Veganstart-Programm von PETA gelingt der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung spielend leicht.
 

WANN & WO:
Freitag, 19. September, 13:00 Uhr, Kaiserstraße/Herrenstraße, Karlsruhe
 

Interviewkontakt vor Ort:
Patrique-Robert Noetzel, Mobil +49 (0)173 - 2918134, PatriqueN@peta.de

Weitere Informationen:
PETA.de/Lifestyle
Veganstart.de
Erkenne-den-Zusammenhang.de

Kontakt:
Jana Fuhrmann, +49 (0)711 - 860 591 529, JanaF@peta.de