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TERMINEINLADUNG: PETA-Aktion in Rostock, 28. Mai 2014, 15:30 Uhr „Grillsaison bedeutet Tierleid“ – Halbnackt in der Fleischschale: PETA-Unterstützer werden zu menschlichem Grillfleisch

 
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Stand Mai 2014
Rostock / Gerlingen, 26. Mai 2014 – Sonnenschein, laue Nächte, Grillzeit: Kaum klettern die Temperaturen in den Wohlfühlbereich, wird allerorts gegrillt. Ein schönes und geselliges Freizeitvergnügen, für das jedoch viele Tiere sterben müssen. Zur Grillsaison wird überdurchschnittlich viel Fleisch konsumiert – häufig zu Niedrigstpreisen in Supermärkten und Discountern eingekauft. Hinter diesen Produkten steckt enormes Tierleid, denn allein in Deutschland leben und sterben jährlich mehr als eine Milliarde Tiere in der Intensiv- und Biotierhaltung.

Unter dem Motto „Grillsaison bedeutet Tierleid“ macht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. am Mittwoch, den 28. Mai 2014 in Rostock (Kröpelinger Str./ Universitätsplatz) um 15:30 Uhr mit einer aufsehenerregenden Protestaktion auf diesen Zusammenhang aufmerksam: In lebensgroßen Fleischschalen und unter Cellophan verpackt zeigen zwei halbnackte, mit Kunstblut beschmierte PETA-Unterstützer/-innen, wie im Supermarkt angebotenes Menschenfleisch aussehen könnte. Die provokante Aktion in Rostock soll verdeutlichen, dass Tiere genauso wie Menschen Schmerzen empfinden und ein Recht auf Leben haben.

„In der Grillsaison vergessen die Menschen besonders leicht, was sie als Nahrung zu sich nehmen und unter welch qualvollen Umständen das Fleisch produziert wird“, erklärt Patrique-Robert Noetzel, Aktionskoordinator bei PETA Deutschland e.V. „Wer Grillfleisch konsumiert, sollte sich darüber bewusst sein, dass er anderen Lebewesen damit großes Leid zufügt.“

Die Produktion von Fleisch ist zudem extrem energieintensiv und klimaschädlich, denn ein Vielfaches des späteren Fleischgewinns muss zunächst in Form von pflanzlicher Nahrung an die Tiere verfüttert werden. Diese Grundnahrungsmittel wie Getreide, Mais und Soja fehlen den Menschen in den meist armen Anbauregionen wie Südamerika. Der sogenannte „Veredelungsverlust“ bei Rindfleisch ist eklatant: Für die Produktion von nur 1 kg Fleisch sind rund 16 kg Getreide erforderlich! Insgesamt rechnet die Fleischwirtschaft mit einem Energieverlust von 90 Prozent.

PETA verweist darauf, dass jedes Jahr etwa eine Milliarde Tiere allein in Deutschland für die Fleischproduktion leiden und sterben. Ohne Betäubung werden Kälbern die Hornansätze ausgebrannt, Küken die Schnäbel gekürzt, Ferkeln die Eckzähne abgebrochen und die Schwänze abgeschnitten.
Tipps und Rezepte für eine abwechslungsreiche und leckere rein pflanzliche Ernährung gibt es auf PETA.de/Lifestyle.
 

WANN & WO?
Mittwoch, 28. Mai 2014, 15:30 Uhr, Kröpelinger Str./ Universitätsplatz, Rostock
 

Interviewkontakt vor Ort:
Patrique-Robert Noetzel, Mob. 0173 291 81 34, PatriqueN@peta.de

Weitere Informationen:
PETA.de/Lifestyle
Veganstart.de
Erkenne-den-Zusammenhang.de
 
Kontakt:
Anneli Ick, +49 (0) 7156 17828-27, AnneliI@peta.de