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Termineinladung zur PETA-Aktion in Hannover: „Die grausame Wahrheit hinter (Oster)Eiern“ – Dienstag, 15. April – Ernst-August-Platz/Bahnhofstrasse (bei Galeria) – 15.30 Uhr

 
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Stand April 2014
Druckfähiges Bildmaterial steht im Anschluss an die Aktion hier zur Verfügung.
 
Hannover / Gerlingen, 11. April 2014 – PETA-Unterstützer machen zu Ostern auf das Leid von Hühnern in der Eierproduktion aufmerksam: In weiße Overalls gekleidet, mit Hühnermasken auf dem Kopf stehen sie in drangvoller Enge dicht nebeneinander auf Strohmatten, können sich kaum bewegen. Mit diesem ausdrucksstarken Bild verdeutlicht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V., wie bedrückend das Leben der Tiere in deutschen Hühnerställen ist. Vor allem in der Vor-Osterzeit ist das Leid der Hühner besonders aktuell, immerhin verzehren die Deutschen jetzt mehr Eier als im Jahresdurchschnitt. Damit Ostern für alle Lebewesen ein Fest der Freude sein kann, zieht PETAs Demo-Tour deutschlandweit durch Großstädte und legt den Menschen ans Herz, sich gegen Eier und für tierfreundliche Osterköstlichkeiten zu entscheiden.
 
„Der Konsum von Eiern beinhaltet das bewusste in Kauf nehmen von Hühnerleid“, so Patrique Noetzel, Kampagnenleiter bei PETA Deutschland e.V. „Wir möchten die Verbraucher wachrütteln und ihnen verdeutlichen, wie trostlos und grausam das kurze Dasein dieser sensiblen Lebewesen ist.“
 
Jedes Jahr hält und tötet die Eierindustrie rund 40 Millionen Legehennen für menschliche Essensgelüste. In ihrem kurzen Leben werden Hennen zumeist in riesen großen Gruppen von mehreren Tausend Tieren gehalten. Da sie auf maximale Leistung gezüchtet wurden, legen sie nahezu jeden Tag ein Ei. Nach circa einem Jahr sind die Tiere jedoch körperlich am Ende und die Anzahl ihrer Eier lässt nach. Damit sind die Hennen für die Industrie unwirtschaftlich: Die empfindsamen Tiere werden wie empfindungslose Waren in Kisten verstaut, zum Schlachthof transportiert, kopfüber an den Füßen aufgehängt und ihnen wird anschließend die Kehle durchgeschnitten.
 
Der Konsum von Eiern fordert jedoch noch weitere Opfer – die Brüder der „Legehennen“. Sie sind für die Industrie nutzlos, da sie nicht so schnell Fleisch ansetzen wie ihre Leidensgenossen aus der Mast. Daher werden in Deutschland schätzungsweise jährlich 50 Millionen männliche Küken am ersten Lebenstag vergast oder bei lebendigem Leib geschreddert. Auch in der Biolandwirtschaft ist dies gängige Praxis.
 
Ein österliches Festessen ohne Eier rettet nicht nur Tierleben, es schmeckt auch hervorragend. Angesichts des hohen Cholesteringehalts in Eiern sowie der Antibiotikarückstände oder Salmonellen ist es auch aus ernährungswissenschaftlicher Sicht zu empfehlen. Deshalb verteilen die PETA-Unterstützer vor Ort neben Informationsmaterial auch ei-freie Rezepte auf einem ganz besonderen Backpapier.
 
 
Demo: wann und wo?
Dienstag, 15. April – Hannover – Ernst-August-Platz/Bahnhofstr. (bei Galeria) – Pressetermin: 15.30 Uhr

Das druckfähige Motiv senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
 
Weitere Informationen:
Kontakt vor Ort: Patrique-Robert Noetzel, 0173 – 29 181 34, PatriqueN@peta.de

 

Kontakt Pressestelle:
Judith Stich, +49 (0) 30 - 68 32 666 04, JudithS@peta.de