Spenden
 »  »  » Tierschutz im Grundgesetz

Tierschutz im Grundgesetz

Stand Mai 2011
Gerlingen, 19. Mai 2011 – Am 23. Mai ist der offizielle Gedenktag an die Verkündung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1949. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. erinnert daran, dass der Tierschutz seit 2002 fest im deutschen Grundgesetz verankert ist. Doch noch immer leiden jährlich über 2 Milliarden Tiere in der Intensivtierhaltung, werden in engen Gehegen gehalten, verstümmelt, gequält und getötet. Aus Mitgefühl für die Tiere fordert PETA alle Menschen zu einer rein pflanzlichen Ernährung auf.

„Solange etwas Geld bringt, wird es auch gemacht. Tierschutz und Grundgesetz hin oder her“, sagt Dr. Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater von PETA. Intensivtierhaltung sei nur durch das Begehen täglicher Straftaten und Ordnungswidrigkeiten in den Mastanlagen möglich: Denn hier werden täglich tausende Ferkel ohne Betäubung kastriert, Küken wird der Schnabel abgeschnitten und Puten werden so qualgezüchtet, dass sie sich nicht auf den Beinen halten können. Diese Grausamkeit an Tieren könne laut PETA nur dann beendet werden, wenn jeder Einzelne sich dazu entscheidet, vegan zu leben. Kostenlose Rezepte und „Veggie Starter Kits“ gibt es auf www.goveggie.de.

Interviewkontakt: Dr. Edmund Haferbeck, Tel. 07156 / 17828-28
Druckfähige Fotos: www.fotos.peta.de