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Udo Lindenberg fordert: „Stoppt Tierquälerei für EM 2012!“


 
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Rocklegende unterstützt PETAs Kampagne gegen Hundetötungen in der Ukraine

Stand März 2012
Gerlingen, 21. Dezember 2011 – Die Bilder gingen um die Welt: Berge von toten Hunden, die auf abscheulichste Art und Weise ihr Leben lassen mussten. Massentötungen im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012, um ein „sauberes“ Stadtbild vorzutäuschen. Nun unterstützt Rocklegende Udo Lindenberg die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. und erhebt seine Stimme gegen die Säuberungsaktion in der ehemaligen Sowjetrepublik. Auf dem neuen Motiv fordert der Musiker: „Stoppt Tierquälerei für EM 2012!“

„Um den Hundetötungen in der Ukraine ein Ende zu setzen, ist jede Stimme wichtig“, sagt Carola Schmitt, Kampagnenleiterin bei PETA. „Wir sind Udo Lindenberg für sein Engagement im Namen der Tiere sehr dankbar.“

Es ist nicht das erste Mal, dass der Rocker PETAs Tierrechtsarbeit unterstützt. Und auch diesmal war es für den 65-Jährigen eine Ehrensache, sich gegen die grausamen Tötungen von tausenden heimatlosen Hunden in der Ukraine anlässlich der bevorstehenden EM 2012 zu engagieren.

Seit Wochen sorgen die Hundetötungen für Schlagzeilen in den Medien. Nach internationaler Kritik, die PETA angestoßen hatte, konnten inzwischen kleine Erfolge verbucht werden. Von Entwarnung kann jedoch noch keine Rede sein. Es werden weiterhin Tiere getötet. PETA fordert eine konsequente Geburtenkontrolle und offene Tierheime in der Ukraine.
Neben Udo Lindenberg haben sich Comedian Kaya Yanar sowie die beiden Fußballer-Spielerfrauen Alessia Walch und Jaqueline Köster für die Hunde in der Ukraine eingesetzt.



Motiv in druckfähiger Auflösung:
www.peta.de/tierfreundeukraine

Weitere Informationen:
www.peta.de/ukraine

Kontakt:
Bartek Langer, 07156 17828-27, BartekL@peta.de
Fotograf: Sven Stindt