Alexandra Kamp sagt dazu: „Ich hätte damals in New York und Paris sehr schnell sehr reich werden können, wenn ich als Model all die Pelzkampagnen und Modenschauen gemacht hätte, die mir angeboten wurden. Nach meinem ersten Fotoshoot habe ich einmal in eine Kühlkammer eines exklusiven Pelzhändlers in New York geguckt, worauf es mir den Atem und den Appetit verschlug. Ich weiss ich werde in Zukunft keinen Pelz mehr tragen und ja, wir werden immer mehr. Macht mit!"
PETA Deutschland e.V. informiert seit Jahren über die grausame Realität der Pelzproduktion. Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr Leben in kleinen, schmutzigen Drahtkäfigen. Sie sind allen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Oftmals haben sie keinen Unterschlupf, keine Beschäftigungsmöglichkeiten und kein Wasser zum Baden und Abkühlen. Auch die medizinische Versorgung entfällt. Pelzfarmer nutzen meist die billigsten und grausamsten Tötungsmethoden: Ersticken, Stromschlag und Vergiften. Der Tod durch Stromschlag ist besonders qualvoll – den Tieren wird ein Metallstab in den Anus und in den Mund eingeführt, der dann unter Strom gesetzt wird.
Das neue Motiv wurde in den Hamburger Aplanat Studios vom Fotografen Marc Rehbeck in Szene gesetzt, der PETA seit vielen Jahren honorarfrei unterstützt.
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Alexandra Kamp: "Das ist der Rest von ihrem Pelz"Bild: 72dpi (Screen)Bild: 300dpi (HiRes) Copyright: Foto: Marc Rehbeck für PETA |
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