
Besuchen Sie dieses Jahr Freizeitparks ohne Tiershows
Statt Freizeit- und Vergnügungsparks mit Tieren, Streichelzoos oder Tiershows zu besuchen, unterstützen Sie doch in diesem Jahr Freizeitparks, die sich nicht an der Ausbeutung von Tieren beteiligen.
Die Haltung von Tieren in Freizeitparks ist unterschiedlich. Es gibt gitterlose Parks bis hin zu Tierausstellungen mit Betonplatten und Eisengitter. In dieser Gefangenschaft weisen viele Tiere Symptome von Stress und eine hohe Kindersterblichkeit auf, dies ergab eine in 2003 durchgeführte Studie der Universität Oxford. Die Tiere verbringen einen Großteil ihrer Zeit mit monotonem Hin- und Herlaufen, da sie ihre natürlichen Instinkte des Herumstreifens und Jagens nicht ausleben können.
In einigen Parks werden auch so genannte Tiershows angeboten, wo die Tiere gezwungen werden jeden Tag mehrmals immer und immer wieder die gleichen Kunststücke vorzuführen. Diese Art der Vorführung der Tiere hat nichts mit Aufklärung über Verhaltensschemata oder natürlichen Bewegungsabläufen von Tieren zu tun, es zeigt lediglich, die künstliche und gewünschte Reaktion auf einen Befehl. Was in der Vorstellung nach Spiel und Spaß aussieht, ist die Folge fortwährender Dressur und Unterdrückung der Tiere.
Weiterhin besitzen einige Freizeitparks Aquarien und Delphinarien. Die Meeressäuger im Delphinarium sind grausamen Torturen unterworfen: Tag und Nacht sind sie dem Lärm der Umwälzpumpen ausgesetzt, die das Wasser reinigen. Das stark gechlorte Wasser reizt Augen und Haut. Weiterhin werden sie täglich trainiert und führen entsprechende „Kunststücke“ vor. Delfinarien dienen zur Unterhaltung der Zuschauer, welche durch eine bestimmte Dressur der Delfine erzielt werden kann. Für die Delphine stellt diese unnatürliche Haltung kein Vergnügen dar!
Die Gefangenschaft und die daraus resultierende soziale Isolation lässt die Tiere psychisch so wie physisch erkranken und wesentlich früher sterben als in der Freiheit.
Egal, welche der genannten Tierhaltungen ein Freizeitpark besitzt, Tatsache ist, dass die Tiere aus ihren natürlichen Habitaten entrissen wurden oder ein Leben lang eingezäunt oder hinter Gittern in Gefangenschaft Leben müssen. Dieser künstlich geschaffene Lebensraum kann nie die natürlichen Habitate, wie zum Beispiel die außergewöhnliche Vielfalt des Meeres, ersetzen.
Machen Sie sich und die Tiere glücklich und meiden Sie solche Freizeitparks, um das Leid der Tiere nicht zu unterstützen.
Besuchen sie mit ihrer Familie lieber die unten aufgeführten Freizeitparks
ohne Tiere und meiden Sie die Parks mit Tieren. Erklären und zeigen Sie ihren Kindern Filme und Dokumentationen von Tieren in ihrem natürlichen und schönen Ökosystem.
Freizeitparks ohne Tiere
Weitere Infos finden Sie hier:
PETA Kids: Zirkus und Zoo sind kein Spaß für Tiere!
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