Bevorstehendes Robbenmassaker überschattet Olympische Spiele
Weltweite Proteste gegen kanadische Regierung
Stand: 11. Februar 2010
Gerlingen, 11. Februar 2010 – Jedes Frühjahr werden zigtausende Babyrobben auf den Eisschollen vor Neufundland und Labrador abgeschlachtet: Es handelt sich um das größte Massaker von Meeressäugern weltweit. Auf der ganzen Welt protestierten tausende von Menschen gegen das Robbenschlachten. Egal ob nackt, blutbeschmiert oder im Robbenkostüm, ob Prominente oder Unbekannte – die Forderung der Tierschützer bleibt immer dieselbe: „Kanada, stopp das Robbenschlachten!“
Vor allem jetzt, zu den Olympischen Spielen, finden verstärkt Aktionen statt, um die Aufmerksamkeit auf Kanadas Schandfleck zu richten. Weitere Informationen sowie einen Aktionsaufruf an die kanadische Regierung finden Sie auf
www.peta.de/olympiaschande2010.
Fotos:
Dia-Show der weltweiten PETA-Proteste gegen das Robbenschlachten:
http://www.peta.de/web/weltweiter.2180.htmlEine Auswahl druckfähiger Fotos:
http://www.fotos.peta.de/categories.php?cat_id=45Weitere Fotos senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu!
Interviewkontakt: Kampagnenleiterin Tanja Wiemann, Tel. 07156 / 17828-33