peta.de

Netzwerk
www.peta.de/netzwerk
ThemenLifestyleAktiv werdenVideosÜber PETASpendenShop

Burberry: Wo die Tiere Opfer der Mode sind

Burberry mag am bekanntesten sein für seine auffälligen Karomuster, doch die Verwendung von Echtpelz macht das Modehaus zum Synonym für Tierquälerei. Nach wie vor setzt Burberry bei seinen Designs Pelz ein, obwohl führende Bekleidungseinzelhandelsunternehmen wie Selfridges, Harvey Nichols, Polo Ralph Lauren und andere diesen bereits für immer aus ihren Geschäften verbannt haben.

Tiere auf Pelztierfarmen verbringen ihr gesamtes Leben eingepfercht in größter Beengtheit in verdreckten Drahtkäfigen und jeglicher Witterung ausgesetzt. Häufig fehlt es an angemessenem Unterschlupf, sauberem Wasser und tierärztlicher Versorgung oder der Möglichkeit, normalen Verhaltensnormen nachzugehen wie klettern, buddeln und schwimmen. Die intensive Beengtheit treibt viele der Tiere buchstäblich zum Wahnsinn.

Pelztierfarmer setzen die billigsten und grausamsten Tötungsmethoden ein, darunter Ersticken, Tod durch Stromschlag, Vergasen und Vergiften. Unzählige Tiere werden durch Stromschlag getötet; man steckt ihnen dafür einen Metallstab in das Rektum und jagt ihnen 240 Volt durch den Körper. Die Tiere erleiden dann Krämpfe, schütteln sich und schreien häufig auf, bevor sie einen Herzanfall erleiden und sterben. Und die grausamen Tötungsmethoden sind auch nicht immer effektiv; so kommt es vor, dass manche Tiere wieder “aufwachen”, während sie gehäutet werden.
In Anbetracht all der modischen und komfortablen Alternativen, die heutzutage verfügbar sind, gibt es keine Entschuldigung mehr für Burberry, weiter an Pelz festzuhalten. Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und senden Sie der Burberry CEO Angela Ahrendts eine Botschaft. Lassen Sie sie wissen, dass Sie entsetzt sind über Burberry’s Geschäftspolitik, noch immer die Häute gequälter Tiere in ihrer Kleidung zu verwenden, und appellieren Sie mit Nachdruck an sie, dafür Sorge zu tragen, dass das Unternehmen die Verwendung von Echtpelz einstellt.



(C) Tobis Film

(C) Tobis Film

Julie Christie unterstützt PETA Europe

PETA Europe hat nun prominente Unterstützung bekommen. Die britische Filmlegende Julie Christie hat einen Brief an den Kreativdirektor des Modelabels Burberry Christopher Bailey geschickt und ihn gebeten, keinen Pelz mehr für die Kollektion zu benutzen. Anlass ist die Präsentation von Burberrys Frühjahr/Sommer 2008-Kollektion. Christie, die inzwischen auf eine fünfzigjährige Filmkarriere zurück blicken kann und in Klassikern wie “Doktor Schiwago”, ”Wenn die Gondeln Trauer tragen” und “Der Himmel kann warten” spielte, wies in dem Brief darauf hin, dass die große Mehrheit der Menschen Fell “moralisch abstoßend” finde und dass Burberrys Gebrauch von Pelz nur das Image des Unternehmens beschmutze.

"Um des Anstands, der Menschlichkeit und dem Ruf Ihres Unternehmens willen, würden Sie bitte aufhören, echten Pelz in Ihren Designs zu benutzen?" schreibt Christie.

Julie Christie engagiert sich seit den Dreharbeiten zu “Doktor Schiwago” (1965), in denen sie selbst noch Pelz trug, für Tier- und Umweltschutz. Mit dem Wissen über die Grausamkeit, die hinter jedem Stück Pelz steckt, sagt Christie nun: „Den Doktor-Schiwago-Look kann man auch mit Kunstpelz haben“. Ihren Ruf als starke Stimme für die Tiere erlangte Julie Christie im Jahre 1981, als sie für die Bahn brechende Dokumentation über Massentierhaltung und Missbrauch von Tieren “The Animal Film” als Sprecherin aufgetreten ist.

Lesen Sie hier Julie Christies Brief an Burberry als PDF-Datei.
Lassen auch Sie Burberry’s CEO wissen, dass Sie von Burberry nichts mehr kaufen werden, bis der Pelzverkauf eingestellt ist. Sie können das nachfolgende Schreiben kopieren und in eine Email einfügen, um diese an angela.ahrendts@burberry.com zu senden.Persönliche Schreiben wirken immer am besten. Sie können gerne auf den nachfolgenden Text zurückgreifen, aber Ihre Mitteilung wird mehr Eindruck machen, wenn Sie einen eigenen Text schreiben und einen eigenen Betreff verwenden.


Schreiben Sie an Burberry:


Angela Ahrendts, CEO
Burberry Group PLC
18-22 Haymarket
London SW1 4DQ
United Kingdom
angela.ahrendts@burberry.com


Stop Torturing Animals!

I was shocked to learn that Burberry continues to use real fur in its designs. There is nothing fashionable or elegant about how animals are killed in the fur industry. Animals on fur farms spend their entire lives confined to cramped, filthy wire cages. Fur farmers use the cheapest and cruelest killing methods available, including suffocation, electrocution, gassing, and poisoning.

I am disappointed that Burberry is promoting such outdated cruelty to animals when luxurious cruelty-free materials are readily available. Whether it comes from minks, foxes, raccoons, chinchillas, beavers, rabbits, or lynx, fur looks best on its original owners. I refuse to buy anything from Burberry until it removes fur from its collections.


Hören Sie auf, Tiere zu quälen!

Ich war schockiert zu erfahren, dass Burberry immer noch Echtpelz in seinen Designs verwendet. Es ist nichts Modisches oder Elegantes an der Art und Weise, wie Tiere in der Pelzindustrie getötet werden. Tiere auf Pelztierfarmen verbringen ihr gesamtes Leben eingepfercht in größter Beengtheit in verdreckten Drahtkäfigen. Pelztierfarmer setzen die billigsten und grausamsten Tötungsmethoden ein, darunter Ersticken, Tod durch Stromschlag, Vergasen und Vergiften.
Ich bin enttäuscht, dass Burberry eine so veraltete Tierquälerei fördert, wo es doch längst luxuriöse tierfreundliche Materialen gibt. Ob von Nerzen, Füchsen, Waschbären, Chinchillas, Bibern, Kaninchen oder Luchsen – Pelz sieht einfach nur gut aus an seinem ursprünglichen Besitzer. Ich werde von Burberry nichts mehr kaufen, bis Pelz aus ihren Kollektionen verschwunden ist.




Danke, dass Sie sich für Tiere stark machen, indem Sie eine Email an Burberry senden, um das Unternehmen aufzufordern, den Einsatz von Echtpelz für ihre Designs einzustellen. Möchten Sie noch mehr helfen?

  • Bitte helfen Sie uns, die Wahrheit über Burberry’s Einsatz von Echtpelz zu verbreiten, indem Sie diese wichtige Info an Ihre Freunde und Familienmitglieder weitersenden. Fordern Sie sie auf, es Ihnen gleich zu tun und in ihrem täglichen Leben tierfreundliche Entscheidungen zu treffen.
  • Helfen Sie PETA, den Missbrauch und das Leiden von Tieren zu beenden. Werden Sie noch heute PETA-Fördermitglied.
  • Schreiben Sie Frau Ahrendts auch einen Brief und lassen Sie sie wissen, dass an Tiequälerei aber auch gar nichts Modisches ist:


Weitere Informationen zu PETA’s Anti-Pelz-Kampagne finden Sie auf http://www.pelzinfo.de/. und
www.bloodyburberry.com

Burberry steht auf Pelz

Bild: 72dpi (Screen)
Bild: 300dpi (HiRes)
PETA.de FAQ Mitglied werden Infomaterial bestellen Presseinformationen