Der Video-Clip
Der TV- und Kinospot zeigt eine neue Herangehensweise an das Thema Tierrechte: Die größten Freiheitskämpfer der Geschichte wie Nelson Mandela, Mahatma Ghandi oder Martin Luther King halten in diesem Spot ihre bedeutenden Reden, die so vielen Menschen die Freiheit gebracht haben - mit Tierstimmen.
Erschreckend und klar zugleich.
Wer wäre Martin Luther King gefolgt, wenn er statt „I have a dream“ nur ein Bellen oder ein Miauen über die Lippen gebracht hätte?
Auch hier wird wieder die Aussage direkt skizziert: Tiere haben leider keine Stimme, um für ihre Rechte zu kämpfen. Es sei denn, der Betrachter gibt ihnen eine, indem er PETA mit einer Spende, einer Mitgliedschaft oder als Aktivist unterstützt.
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Die vier Anzeigenmotive zeigen Köpfe misshandelter Tiere, dargestellt als Schablone zum Ausschneiden, nur der Mund ist nicht sichtbar.
Der Betrachter kann ab sofort sowohl sinnbildlich als auch aktiv seine Stimme erheben. Alle vier Motive fordern zum Mitmachen auf.
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