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Außerdem ist die Rungis Express AG zu nennen, der wohl der größte Umschlagplatz für französische Importware, die den Tod per Express an die deutsche Spitzengastronomie, Großhändler und Online-Versandhandel ausliefert. Tonnen kranker Fettlebern der Marke Rougie (vom Hersteller Euralis, der Enten und Gänse in Einzelkäfige sperrt und so gegen die Empfehlungen des Europäischen Rates verstößt) aus der ganzen Welt sind hier zwischen gelagert.
Doch Stopfleber gibt es nicht nur im so genannten Gourmet-Versandhandel, so verkauft beispielsweise Amazon, der wohl bekannteste Online-Buchhändler in Deutschland, leider nicht nur Bücher, sondern auch Foie gras.
Jährlich werden alleine in Frankreich etwa 15 Millionen weiblicher Küken direkt nach der Geburt am Fließband aussortiert und lebend in den Schredder geworfen, da für die Foie gras Produktion nur Erpel verwendet werden, wie hier in diesem Video zu sehen ist.
In großen Industriehallen werden Tausende von Vögeln in enge Käfige eingepfercht. Sie können weder aufstehen, noch sich umdrehen oder auch nur die Flügel ausstrecken.
Mit einem langen Metallrohr, das ihnen gewaltsam durch die Speiseröhre in den Magen gestoßen wird werden die Tiere gestopft, so dass die Leber in nur 2-3 Wochen auf das 10-fache ihres normalen Gewichts anwächst: Atemnot, Halsverletzungen, Knochenbrüche, Leberzirrhose, Herzversagen, Nierenversagen und Leberblutungen. Alleine in Frankreich sterben jedes Jahr 1 Million Gänse an den Folgen des Stopfens.
Bei der Schlachtung werden die Vögel kopfüber an den Füßen aufgehängt und auf dem Fließband in ein Elektrobad getaucht. Vögel die ihre Köpfe einziehen bleiben unbetäubt und ihnen wird bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten. Auch dies zeigt dieses Video
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