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Gourmetversand ohne Stopfleberprodukte- bitte helfen Sie uns!

PETA schreibt seit Jahren Gourmetversandhandel und Cateringunternehmen an und bittet diese Stopfleber auszulisten, denn die Produktion von Stopfleber (Foie gras) ist grausame Tierquälerei, die nicht unterstützt werden darf! Zwar ist der Import nach Deutschland aufgrund des freien Warenverkehrs in der EU zulässig, jedoch ist die Produktion in Deutschland und den meisten anderen EU-Ländern aus Tierschutzgründen verboten.

Einige Gourmet- und Feinkost-Unternehmen sind unserer Bitte prompt nachgegangen, für die anderen brauchen wir Ihre Unterstützung: Bitten Sie diese, Stopfleber aus dem Sortiment zu streichen! Oder teilen Sie uns mit bei welchem Versandhandel Stopfleber im Sortiment zu finden ist.

r.bos@bosfood.de
info@gruninger.de
info@gourmet-versand.com
info@gourmondo.de
info@trueffel.net
info@lamaisonmichel.ch
versand@caviarhouse.de
info@frischeparadies.de
info@dallmayr.de
kontakt@concept-gourmet.com

Außerdem ist die Rungis Express AG zu nennen, der wohl der größte Umschlagplatz für französische Importware, die den Tod per Express an die deutsche Spitzengastronomie, Großhändler und Online-Versandhandel ausliefert. Tonnen kranker Fettlebern der Marke Rougie (vom Hersteller Euralis, der Enten und Gänse in Einzelkäfige sperrt und so gegen die Empfehlungen des Europäischen Rates verstößt) aus der ganzen Welt sind hier zwischen gelagert.

Doch Stopfleber gibt es nicht nur im so genannten Gourmet-Versandhandel, so verkauft beispielsweise Amazon, der wohl bekannteste Online-Buchhändler in Deutschland, leider nicht nur Bücher, sondern auch Foie gras.

Hier die Wahrheit über diese „Delikatesse“:

Jährlich werden alleine in Frankreich etwa 15 Millionen weiblicher Küken direkt nach der Geburt am Fließband aussortiert und lebend in den Schredder geworfen, da für die Foie gras Produktion nur Erpel verwendet werden, wie hier in diesem Video zu sehen ist.

In großen Industriehallen werden Tausende von Vögeln in enge Käfige eingepfercht. Sie können weder aufstehen, noch sich umdrehen oder auch nur die Flügel ausstrecken.
Mit einem langen Metallrohr, das ihnen gewaltsam durch die Speiseröhre in den Magen gestoßen wird werden die Tiere gestopft, so dass die Leber in nur 2-3 Wochen auf das 10-fache ihres normalen Gewichts anwächst: Atemnot, Halsverletzungen, Knochenbrüche, Leberzirrhose, Herzversagen, Nierenversagen und Leberblutungen. Alleine in Frankreich sterben jedes Jahr 1 Million Gänse an den Folgen des Stopfens.

Bei der Schlachtung werden die Vögel kopfüber an den Füßen aufgehängt und auf dem Fließband in ein Elektrobad getaucht. Vögel die ihre Köpfe einziehen bleiben unbetäubt und ihnen wird bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten. Auch dies zeigt dieses Video


Danke für Ihre Hilfe!