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Helfen Sie das blutige Massaker an Robbenbabies zu beenden

Kanadas jährliche Robbenjagd stellt das umfangreichste Abschlachten von Meeressäugetieren auf der Erde dar. Letztes Jahr erstarrte die Welt in Entsetzen, als die kanadische Regierung das Abschlachten von mehr als 330.000 Sattelrobben erlaubte. Während der “Jagd” werden Robbenbabies erschossen oder totgeknüppelt. Robbenjäger schlagen mit Baseballschläger ähnlichen Knüppeln und Hakapiks (Knüppeln mit Metalhaken am Ende) auf die Tiere ein und schleifen die Robben—noch bei vollem Bewusstsein—an Bootshaken über die Eisschollen. Schätzungsweise 42 Prozent der Tiere werden bei lebendigem Leibe gehäutet. Die Jäger werfen die toten und sterbenden Seehunde auf Stapel und lassen ihre Leichen auf den Eisschollen zum Verrotten zurück, da es keinen Markt für Seehundfleisch gibt. Tierärzte, die die Jagd untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass die Jäger die kanadischen Tierschutzbestimmungen regelmäßig nicht einhalten.

PETA fordert die Kanadische Regierung auf, dieses weltweit größte Massaker an Säugetieren sofort und dauerhaft zu stoppen und erinnert daran, dass diese grausame Massenabschlachtung direkt auf die Nachfrage nach Pelz zurückzuführen ist – nach jeglichem Pelz.

Jedes Jahr rufen die Bilder von gehäuteten Robbenbabyleichen auf blutgetränktem Schnee und Eis erneut Entsetzen hervor. Das von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer geforderte Importverbot für Robbenprodukte ist ein Ansatz, den man ausbauen kann. Einerseits muss auf EU-Ebene was geschehen. Doch andererseits darf man auch nicht die anderen Pelztiere wie Füchse, Waschbären, und Nerze vergessen.

Die kanadische Regierung hat für dieses Jahr sogar noch mehr Sattelrobbenbabys zur Tötung freigegeben, Die Robbenindustrie behauptet, sie töte deswegen mehr Robben, weil eine erhöhte Nachfrage nach Pelz bestände—jede Art von Pelz. Somit trägt jeder eine Mitschuld, der die Nachfrage nach Pelz im Allgemeinen, oder speziell nach dem Fell von Robbenbabys steigert, die dann tot geprügelt und gehäutet werden – häufig noch bei vollem Bewusstsein.

Sie können helfen

Protestieren Sie bei der EU-Kommission

Weitere Informationen


www.Pelzinfo.de

An alle Pelzträger- Sie tragen Mitschuld an der Robbenjagd in Kanada.

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Häufig gestellte Fragen zu dem kanadischen Robbenschlachten
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