
Jenna untertstützt auch PETAs Kampagne gegen KFC
„Solange Hunde und Katzen noch nicht die Pille nehmen oder Kondome tragen können, müssen wir ihnen dabei helfen, sicheren Sex zu haben – indem wir sie sterilisieren oder kastrieren lassen“, so Jenna. „Jedes Jahr werden Millionen von heimatlosen Tieren in Tierheimen abgegeben, weil es schlichtweg nicht genügend neue Familien für sie gibt. Die Antwort auf dieses Problem lautet „ABC – Animal Birth Control“ (zu Deutsch: Geburtenkontrolle bei Tieren), was bedeutet, dass Bello und Fiffi ihren Teil dazu beitragen müssen!“
Jedes Mal, wenn ein Tier kastriert wird, verhindert man damit die Geburt von tausenden von Tieren. Kastration rettet Leben: fast 4 Millionen sogenannte Haustiere müssen in den Vereinigten Staaten jährlich euthanisiert werden, weil man kein neues Zuhause für sie findet.
Ein kastriertes Tier hat außerdem eine größere Chance auf ein langes und gesundes Leben. Die Kastrierung einer Hündin oder Katze räumt so das Risiko auf Gebärmutter- und Eierstockkrebs aus und reduziert die Wahrscheinlichkeit auf Brustkrebs merklich. Wird ein Rüde oder ein Kater kastriert, ist die Gefahr auf eine Erweiterung der Prostata oder Prostatakrebs wesentlich geringer.
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Jenna Jameson: "Manchmal kann zu viel Sex eine schlechte Sache sein."Bild: 72dpi (Screen)Bild: 300dpi (HiRes) Copyright: Foto: Gavin Bond |