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Fordern Sie das KaDeWe auf, Foie gras endlich aus dem Sortiment zu nehmen!

Unterstützen Sie PETAs Aktionsaufruf gegen das Tierqualprodukt

Stand: September 2012

Rougié ist der Name der Hausmarke beim KaDeWe, hinter der sich Stopfleber verbirgt. Trotz Bitten, Foie gras auszulisten, stellt sich das KaDeWe taub. Foie gras ist die durch Zwangsstopfen kranke, verfettete Leber von Enten und Gänsen. Dabei ist die Produktion von Foie gras aufgrund der Grausamkeit in Deutschland und 13 weiteren EU-Ländern bereits verboten. Dennoch ist der Verkauf hierzulande erlaubt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Konsumenten klar gegen dieses qualvolle Produkt Stellung beziehen und eines der berühmtesten Kaufhäuser der Welt auffordern, Foie gras aus dem Sortiment zu streichen.

© PETA USA

© PETA USA

Fordern Sie das KaDeWe auf, Foie gras endlich aus dem Sortiment zu nehmen!

Helfen Sie, damit Stopfleber nicht weiter als „Delikatesse“ verkauft wird.

Richten Sie Ihren Protest an

KaDeWe - Kaufhaus des Westens
Andrew R. Jennings
Tauentzienstraße 21–24
10789 Berlin

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Versendete Einladungen: 223

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Persönliche Briefe zeigen immer den größten Einfluss. Sie können gerne den unten stehenden Text verwenden; Ihre Nachricht wird jedoch gewichtiger ausfallen, wenn Sie einen eigenen Text und Betreff einfügen.

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WAS SIE NOCH TUN KÖNNEN
  • Kaufen und essen Sie bitte keine Stopfleber (Foie gras).
  • Informieren Sie Ihre Familie und Freunde über das Leid der Enten und Gänse und bitten Sie sie darum, niemals Stopfleber zu essen.
  • Sprechen Sie Betreiber von Restaurants, Hotels und Feinkostgeschäften auf die Tierquälerei hinter dieser „Delikatesse“ an und bitten Sie sie, zukünftig Stopfleber (Foie gras) von der Karte zu verbannen.
  • Informieren Sie sich über die tierfreundliche Lebensweise des Veganismus und bestellen Sie Ihre kostenlose Veggie-Broschüre.

Das Leiden der Tiere
Allein in Frankreich werden jährlich mehr als 30 Millionen weibliche Küken direkt nach der Geburt am Fließband aussortiert und lebend in den Schredder geworfen. Den Erpeln wird tagelang mehrfach ein Rohr durch die Speiseröhre bis zum Magen gestoßen und Futterbrei hineingepumpt, bis die Leber auf das Vielfache ihrer Originalgröße angeschwollen ist. Durch die Gewichtszunahme und die Zwangsimmobilität leiden sie an Knochenbrüchen, Atemschwierigkeiten und Organversagen. Weitere Informationen erhalten Sie unter PETA.de/Stopfleber.